Mittwoch, 5. Juni 2013

Der Schlüssel zur Kraft

Stark sein: Das ist doch der Wunsch von uns allen. Denn wer ist schon gerne schwach und hilfsbedürftig?

Man muss jedoch nicht erst sehr alt werden, um festzustellen, dass bloße Wünsche oft nicht genug sind und keine Veränderung herbeiführen können.

Wie kann der Transfer von einem kraftlosen hin zu einem kraftvollen Leben gelingen? Eine sehr gute Frage, auf die, wie ich glaube ein altes Kirchenlied Antwort gibt:
Hier heißt es:

Mehr Gebet, mehr Kraft.
Wenig Gebet, wenig Kraft
Kein Gebet, keine Kraft
Gebet ist der Schlüssel zur Kraft!

Eine kraftvolle Woche Dir

Joel

Montag, 20. Mai 2013

Bibelvers des Tages

"Musst du durch's Wasser gehen, so bin ich bei dir; auch in reißenden Strömen wirst du nicht ertrinken. Musst du durch's Feuer gehen, so bleibst du unversehrt; keine Flamme wird dir etwas anhaben können.
(Jesaja 43,2-3)

Egal wie deine Umstände aussehen, Gott (selbst) ist mit Dir!

Blessings

J. :)

Donnerstag, 16. Mai 2013

Scharf, schärfer, ...

Wenn du diese Zeilen hier liest, ohne vorher in der Bibel gelesen zu haben, solltest du schleunigst deine Prioritäten überdenken. (Pastor Desmond Frey)

Diese geniale Erkenntnis hat vor einigen Tagen einer meiner Facebook-Freunde gepostet. Ich finde diesen Gedanken extrem herausfordernd!

Wenn wir geistlich wachsen wollen ist es von äußerster Wichtigkeit, dass die Bibel als Wort Gottes Priorität in unserem Leben bekommt, denn: Gottes Wort hat Power! Die Bibel hat Power in dein Leben hinein zu sprechen! Das glaube ich von ganzem Herzen.

Nicht umsonst heißt es in Hebräer 4,12 wie folgt:

Das Wort Gottes ist lebendig und wirksam. Es ist schärfer als das schärfste Schwert und durchdringt unsere innersten Gedanken und Wünsche. Es deckt auf, wer wir wirklich sind, und macht unser Herz vor Gott offenbar.
Hebräer 4,12


Zum Schluss möchte ich Dir noch einige Zitate von Menschen mit auf den Weg geben, die diese Welt zu einem besseren Ort gemacht haben.

Ihr Christen habt in eurer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen, die Welt auf den Kopf zu stellen; dieser kriegszerrissenen Welt Frieden zu bringen. Aber ihr geht damit so um, als ob es bloss ein Stück guter Literatur ist, sonst weiter nichts.
(Mahatma Ghandi)

Ich glaube, dass die Bibel allein die Antwort auf alle unsere Fragen ist und dass wir nur anhaltend und demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen.
(Dietrich Bonhoeffer)

Ich möchte Dich heute ermutigen Dir Zeit für die Bibel zu nehmen - ich glaube, dass du dies nicht bereuen wirst.

Samstag, 11. Mai 2013

Just Do it!

"Nike!" Vielleicht tickst du ja wie ich und hast bei "Just Do it" an Nike gedacht. Willkommen im Club! (Vielleicht bist du aber auch uncool... Spaß :))

Doch könnte es sein, dass dieser Ausspruch "Just Do it" dich in deinem Leben heute einen Schritt weiterbringen könnte?

Vor einigen Wochen habe ich in einer Predigt etwas sehr Geniales gehört:

Wisse nicht nur was zu tun ist, tue vielmehr was du weißt.

Wow! So kraftvoll, so simpel - doch leider auch so schwer umzusetzen.

Ich hab' an diesem schönen Samstag gar nicht vor deine Aufmerksamkeit lange in Beschlag zu nehmen, sondern möchte Dir einfach nur einige Frage mit auf den Weg geben:

Was ist die eine Sache, von der du weißt, dass du sie besser tun bzw lassen solltest?
Wer ist die eine Person, mit der du besser etwas klären solltest?
Welcher Person hast du schon lang nicht mehr gesagt, wie viel sie dir bedeutet?


Ich glaube, dass heute genau der richtige Tag ist: "Just Do it!"

Donnerstag, 9. Mai 2013

DER Schlüssel zu erfolgreichen (Liebes-)Beziehungen

Wenn du diese Aneinanderreihung von Buchstaben liest, weißt du, dass ich weiß, dass du meinen Blog liest! :)Diese Tatsache,(wie auch immer du auf diesen Blog gestoßen bist), zeigt eines ganz deutlich:
Wie jeder andere Mensch auf diesem Planeten sehnst auch Du Dich nach funktionierenden und erfüllenden Beziehungen. Beziehungen, die funktionieren.

Doch die traurige Realität ist: Leider gibt es davon, gerade in unserer Gesellschaft, nicht mehr all zu viele. Woran das liegt, verdeutlicht eine Geschichte von Peter Marshall, die ich vor kurzem gelesen habe und den Titel "Der Quellenwächter" trägt.

Es war einmal ein alter Einsiedler. Er lebte zurückgezogen hoch über einem Dorf in den österreichischen Alpen. Der Rat des Dorfes hatte den alten Mann vor vielen Jahren als Quellenwächter angestellt. Er sollte sich um die Sauberkeit der Quelle kümmern, die das Dorf mit frischem Wasser versorgte. Zuverlässig drehte der Quellenwächter seine Runde, fischte Blätter und Zweige aus dem Quellteich und entfernte den Schlamm, der das frische Wasser verschmutzt und die Abflüsse verstopft hätte.
Jahre vergingen. Eines Abends traf sich der Rat wieder zu seiner halbjährlichen Sitzung. Als die Mitglieder die Finanzen des Dorfes besprachen, fiel einem Prüfer das Gehalt des Quellenwächters ins Auge. "Wer ist denn dieser alte Mann?, fragte er empört. Warum bekommt er Jahr für Jahr Geld von uns? Wir sehen ihn nie, und soweit wir wissen, bringt er uns nichts." Aber als der Herbst kam, verloren die Bäume ihre Blätter, kleine Zweige brachen ab, fielen ins Wasser und verstopften den Abfluss. Eines Nachmittags bemerkte Jemand eine leichte braun-gelbe Verfärbung des Wassers. Nach ein paar Tagen wurde es noch viel dunkler. Innerhalb einer Woche lagerte sich in Ufernähe auf der Wasseroberfläche eine schmierige Schicht ab und verbreitete einen üblen Geruch. Die Mühlräder drehten sich langsamer und schließlich gar nicht mehr. Läden in der Nähe des Wassers mussten schließen; die Fische im Dorfteich starben. Schließlich wurde die Dorfbevölkerung von Krankheiten heimgesucht.


Wenn wir uns vor Augen führen, dass die Bibel unser Herz mit einer Quelle vergleicht aus der unser gesamtes Leben fließt (Sprüche 4,23) gewinnt diese Geschichte für unsere Beziehungen ganz neu an Bedeutung.

Denn: Die Qualität deiner Liebesbeziehungen steht und fällt mit dem Zustand deines Herzens!

Doch wie die Geschichte vom Quellenwächter zeigt, ist das "Sauberhalten" unserer eigenen Herzensquelle eine oft sehr unspektakuläre Aufgabe. Sich um sein Herz zu kümmern, wird uns nicht gerade den Beifall Anderer einbringen, wenn wir dies jedoch vernachlässigen wird das verheerende Konsequenzen haben.

Wie gut ist es zu wissen, dass Gott uns anbietet sich um unser Herz zu kümmern und es "Gesund zu lieben". Nicht umsonst heißt es in Sprüche 23,26:

Wie gut ist es zu wissen, dass Gott uns anbietet sich um unser Herz zu kümmern und es "Gesund zu lieben". Nicht umsonst heißt es in Sprüche 23,26:

"Gib mir dein Herz!"

Wenn du diese 4 Worte beherzigst, wird das geniale Auswirkungen auf alle deine Beziehungen haben!
DAS glaube ich aus tiefstem Herzen!

Dienstag, 7. Mai 2013

Die beste Brotzeit deines Lebens

Morgens um halb zehn in Polen: "Wo ist mein Knoppers?"

Essen ist was Feines. An dieser Tatsache dürfte kein Zweifel bestehen. Das merkt man gerade dann, wenn man, aus welchen Gründen auch immer (Der Knoppers-Witz lässt grüßen), längere Zeit auf Essen verzichten musste. Ja, Essen ist was Feines! Doch nicht nur das: Essen ist lebensnotwendig!

Könnte dieser Fakt vielleicht die Tatsache dafür sein, dass Jesus Christus selbst sich mit Essen im Allgemeinen und Brot im Speziellen vergleicht? "Jesus, Brot... hä"!!!, fragt sich da vielleicht der ein oder Andere.

Doch ich glaube, dass dieser Vergleich eine Menge hergibt - und zwar für Dich persönlich.

Jesus sprach zur Menge: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten. (Johannes 6,35)

Ich bin das Brot des Lebens. (Johannes 6,48)

Interessanterweise sagt Jesus in Johannes 6 zweimal dasselbe - als möchte er sicherstellen, dass ihn auch jeder versteht und diesen Punkt nicht verpasst. Jesus ist das Brot des Lebens!

Was hat deine Beziehung zu Jesus (egal wie ausgeprägt diese auch sein mag) mit Brot(bzw. Essen im Allgemeinen) zu tun? Diese Frage wird mich (und Dich hoffentlich auch) in den nächsten Tagen hier etwas beschäftigen. Doch zu Beginn "dieser Reise" möchte ich Dir eine sehr zentrale Frage mit auf den Weg geben.

Heute schon Brotzeit gehabt? Heute schon Kontakt zu dem Einen aufgenommen, der sich nach Dir sehnt und Dir etwas zu sagen hat?

Heute schon Brotzeit gehabt?

Eines steht fest: ES lohnt sich, denn Gott wartet schon! Ja, er wartet auf Dich. Ja, genau DICH! Wär's nicht genial, wenn du heute an den gedeckten Tisch kommen würdest, damit diese himmlische Brotzeit auch ein voller Erfolg wird? Die Einladung von Gottes Seite steht auf jeden Fall!

Blessings!

J. :) By the way: Hiermit entschuldige ich mich bei allen polnischen Lesern, die sich durch den Witz am Anfang des Posts gekränkt fühlen! :)

Samstag, 6. April 2013

Who get's the Girl?

Schon einmal nen Korb bekommen? Einen Korb zu bekommen fühlt sich scheiße an, oder? Eigentlich könnte man sagen, dass Johannes (manchmal wird er auch „der Täufer“ genannt, aber er war weit mehr als dass...) den wohl größten Korb in der Geschichte der Menschheit bekommen hat.

Gib dir mal das: Er fängt dass an zu tun, wozu Gott ihn berufen hat. Seine Mission ist ziemlich simpel. „Kehrt um, denn das Gottes Reich ist ganz nah“. (Matthäus 3,2) Die Menschen kommen von weit her um ihn zu hören. Er ist DER Prediger, Jemand der Menschen aus allen Geselschaftsschichten erreicht. Hier steht der Religiöse neben dem „Bullen“ und sie haben eine Frage an ihn: „Was sollen wir tun?“ Sag uns wie wir Leben sollen. Dieser Mann war gesegnet. Seine Bücher waren absolute Bestseller und alle Menschen haben seinen Podcast gehört.

Das krasse ist, dass ihn ein halbes Jahr später Niemand mehr kennt. Er sitzt irgendwo in einem Gefängnis. Ruhm, Ehre und Bekanntheit bekommt ein Anderer. Er wird auch das Mädchen heiraten. Jesus tritt auf und Johannes verschwindet ihn der Versenkung. Die Wenigsten erinnern sich an ihn. In der Bibel vergleicht Jesus sich selbst oft mit dem Bräutigam und wir als Christen (als Menschen die Jesus Nachfolgen) nennt er seine Braut.

Wäre Johannes sich nicht darüber im Klaren gewesen, was seine Mission und sein Auftrag wäre, hätte man meinen können, dass er einen gewaltigen Korb bekommt. Einen gewaltigen Korb von dem was einmal die Braut Jesu sein wird. Doch er wusste um seine Aufgabe und seinen Platz. Jesus sagt über Johannes, dass er der größte Mensch sei, der je gelebt habe. Dieses Zeugnis ausgestellt zu bekommen, hat es in sich oder ?

Was ich fast noch beeindruckender finde, ist, was Johannes über sich selbst sagt: Ihr selbst könnt bezeugen, dass ich sagte: Ich bin nicht der Messias; ich bin nur als sein Wegbereiter vor ihm hergesandt. 29 Er ist der Bräutigam, ihm gehört die Braut. Der Freund des Bräutigams steht dabei und hört ihm zu und freut sich, seine Stimme zu hören. Das ist auch meine Freude; jetzt ist sie vollkommen. 30 Er muss immer größer werden und ich immer geringer. [Joh, 3]

Wow! Dieser Mann hatte etwas begriffen. Wieso hat Johannes der Täufer keinen Korb bekommen? Er wusste genau, was seine Rolle war! Er war der „Freund des Bräutigams“. Punkt!

Ich glaube, dass Gott nach Männern und Frauen sucht, die Freunde des Bräutigams sein wollen. Menschen, die ihm beistehen wollen, ihm zuhören, weil sie seine Stimme lieb gewonnen haben. Willst du nicht auch so eine Person sein? Ich liebe diese Einstellung von Johannes. Wir liegen so oft in der Gefahr, uns etwas darauf einzubilden, was WIR für gewaltige Dinge, für die Braut Jesu tun.

Die Größe von Johannes hat sich nicht daran festgemacht, was er gewaltiges getan hat. Dabei hatte er wohl die ehrenvollste Aufgabe in der Geschichte der Menschheit. Er durfte den Wendepunkt der Geschichte und die Ankunft einer neuen Herrschaftsstruktur ankündigen.

Seine Größe beruhte auf der simplen Tatsache, dass es ihm nicht um „seinen Ruhm“ oder „seine Ehre“ ging, sondern vielmehr um die Ehre seines Freundes – um die Ehre Jesu.

Denn eine Sache wusste Johannes ganz sicher: ER MUSS IMMER GRÖßER WERDEN UND ICH IMMER GERINGER. (Johannes 3,30)

Ich möchte dich inspirieren und herausfordern dich heute dazu zu entscheiden diese Einstellung zu kultivieren. Eine Einstellung, die sagt: Ich bin ein Freund des Bräutigams!

Gottes Segen Dir dafür

Lysander