Wer liebt sie nicht? Wer fiebert ihr nicht Jahr für Jahr wieder neu entgegen? Der Weihnachtszeit!
Weihnachten ist schon etwas ganz Besonderes - dies liegt nicht zuletzt an den vielen tollen Geschenken, die man zu dieser Jahreszeit immer wieder bekommt! Weihnachten ist der hammer!
Doch leider beschränken wir Weihnachten all zu oft auf einige Tage zum Ende des Jahres.
Dabei ist es möglich Weihnachten jeden Tag zu erleben! Jeden Tag.
Das hat vor einigen Jahren auch schon der 30. Präsident der USA, Calvin Coolidge verstanden, er einmal Folgendes gesagt:
Weihnachten ist kein Zeitpunkt und keine Jahreszeit, sondern eine Gefühlslage.
Weihnachten bedeutet für mich:
Von Gott (in Form von Jesus) beschenkt zu werden und selber zu schenken, ja sogar selbst zum Geschenk zu werden.
Hierfür muss man, Gott sei Dank, nicht bis zur Weihnachtszeit warten!
In seinem ersten Brief schreibt Petrus folgendes:
Gott hat jedem von euch Gaben geschenkt, mit denen ihr einander dienen sollt. Setzt sie gut ein, damit sichtbar wird, wie vielfältig Gottes Gnade ist.
(1. Petrus 4,10)
Petrus will, dass die Christen an die er sich in seinem Brief wendet eines verstehen: ihr seid von Gott beschenkt! Lass es mich so ausdrücken: Du bist von Gott beschenkt! Gott hat Dinge in Dich hineingelegt, die erstaunlich sind! Du bist begabt!
Petrus bleibt jedoch nicht bei diesem Gedanken stehen. Er macht auch klar, dass es nicht dabei bleiben soll, sondern, dass jeder Christ durch Gottes Kraft selbst zum Geschenk werden darf!
Weihnachten 2.0
Ich möchte Dich heute ermutigen Dir folgende Frage zu stellen:
Womit hat Gott mich begabt?
Womit kann ich für Menschen in meiner Umgebung ein Segen sein?
Wen kann ich heute ganz praktisch ermutigen?
Denn eines steht fest: auch Du bist von Gott begabt und darfst durch das was Gott Dir geschenkt hat für Menschen zum Geschenk werden
Dass Du genau das in dieser Nachweihnachtszeit erlebst, wünsch ich Dir von ganzem Herzen!
PS:
Jeder von uns wurde von Gott auf vielfältige Art und Weise begabt.
Es gibt jedoch ein Geschenk, dass uns allen gilt, jedoch noch nicht Jeder von uns "ausgepackt" hat. Bei diesem besonderen Geschenk handelt es sich um Jesus. Er kam vor 2000 Jahren auf diese Welt um uns einen Zugang zu Gott zu ermöglichen. Einen Zugang, den wir uns durch unsere Schuld selbst verbaut haben.
Doch Jesus ermöglichte durch seinen Tod am Kreuz eine zweite Chance für Jeden von uns - eine zweite Chance, die auch Dir gilt! Falls Du das noch nicht erlebt hast, und Jesus noch nicht als deinen Retter, Freund und Gott in Dein Leben gebeten hast, möchte ich, dass Du folgendes weißt:
Er selbst lädt Dich ein und ist nicht weiter als ein Gebet weit von Dir entfernt!
Hilfreiche Gedanken auf dem Weg zu der Person, die du wirklich sein willst.
Freitag, 26. Dezember 2014
Mittwoch, 8. Oktober 2014
Wenn Warten sich lohnt...
"Ich kann warten!" Dieser Ausspruch stammt vom ehemaligen Berliner Oberbürgermeister Martin Kirschner, der lange Zeit darauf warten musste in seinem neuen Amt bestätigt zu werden.
Warten ist schon eine wahre Kunst - vor allem ein Warten mit der richtigen (einer positiven!) Einstellung, einer positiven Haltung.
In Sprüche 13,12 erklärt die Bibel weshalb es uns Menschen so unglaublich schwer fällt zu warten. Dort heißt es, dass "hingezogene Hoffnung das Herz krank macht".
Keiner von uns wartet gerne!
Dabei hat das Warten in der Bibel etwas sehr Hoffnungsvolles an sich!
Denn seit dem Anfang der Welt hat niemand gehört, vernommen oder mit eigenen Augen gesehen, dass es außer dir noch einen Gott gibt - keinen, der sich für die einsetzt, die auf ihn warten.
(Jesaja 63,3)
Wow! Der Gott, den die Bibel beschreibt, ist ein Gott, der Menschen zur Hilfe kommt. Der für sie arbeitet. Ein Gott, der für die arbeitet, die auf ihn warten. Wow!
Diese kraftvolle Wahrheit kann die Art und Weise wie Du das Warten betrachtest ein für alle mal verändern. Warten heißt auf Gottes Eingreifen zu vertrauen. Denn Gott arbeitet für all die, die auf ihn warten.
Was sind die Dinge in Deinem Leben für die Du derzeit glaubst und auf die Du wartest? Dinge, für die Du Gott vertraust?
Nachdem Jesus am Kreuz starb und wieder von den Toten auferstand erschien er seinen Jüngern, mit denen er 40 Tage unterwegs war. In Apostelgeschichte 1,6-7 heißt es in diesem Kontext wie folgt:
Wenn die Apostel mit Jesus zusammen waren, fragten sie ihn immer wieder: »Herr, wirst du Israel jetzt befreien und unser Königreich wiederherstellen?«
Oder anders gefragt: Wann wirst Du endlich das tun, worauf wir schon so lange warten und was wir uns von Dir erhoffen? Wie lange müssen wir noch warten?
Wie oft geht es uns in unserem Leben ähnlich? Wir bitten Gott um sein Eingreifen und sein Wirken und fragen ob die Zeit jetzt schon gekommen ist.
Jesu Antwort ist hochinteressant:
"Und nun werde ich euch den Heiligen Geist senden, wie mein Vater es versprochen hat. Ihr aber bleibt hier in der Stadt, bis der Heilige Geist kommen und euch mit Kraft aus dem Himmel erfüllen wird."
Jesus ruft Menschen auf zu bleiben... zu bleiben bis! Bleibe bis!
Worauf wartest Du gerade? Ich möchte Dich von ganzem Herzen ermutigen "zu bleiben" auf den Gott zu vertrauen, die für all die arbeitet, die auf ihn warten!
Denn eines steht fest:
Gott kommt zwar selten zu früh, aber er kommt definitiv nie zu spät. Er ist immer "just in time".
Warten ist schon eine wahre Kunst - vor allem ein Warten mit der richtigen (einer positiven!) Einstellung, einer positiven Haltung.
In Sprüche 13,12 erklärt die Bibel weshalb es uns Menschen so unglaublich schwer fällt zu warten. Dort heißt es, dass "hingezogene Hoffnung das Herz krank macht".
Keiner von uns wartet gerne!
Dabei hat das Warten in der Bibel etwas sehr Hoffnungsvolles an sich!
Denn seit dem Anfang der Welt hat niemand gehört, vernommen oder mit eigenen Augen gesehen, dass es außer dir noch einen Gott gibt - keinen, der sich für die einsetzt, die auf ihn warten.
(Jesaja 63,3)
Wow! Der Gott, den die Bibel beschreibt, ist ein Gott, der Menschen zur Hilfe kommt. Der für sie arbeitet. Ein Gott, der für die arbeitet, die auf ihn warten. Wow!
Diese kraftvolle Wahrheit kann die Art und Weise wie Du das Warten betrachtest ein für alle mal verändern. Warten heißt auf Gottes Eingreifen zu vertrauen. Denn Gott arbeitet für all die, die auf ihn warten.
Was sind die Dinge in Deinem Leben für die Du derzeit glaubst und auf die Du wartest? Dinge, für die Du Gott vertraust?
Nachdem Jesus am Kreuz starb und wieder von den Toten auferstand erschien er seinen Jüngern, mit denen er 40 Tage unterwegs war. In Apostelgeschichte 1,6-7 heißt es in diesem Kontext wie folgt:
Wenn die Apostel mit Jesus zusammen waren, fragten sie ihn immer wieder: »Herr, wirst du Israel jetzt befreien und unser Königreich wiederherstellen?«
Oder anders gefragt: Wann wirst Du endlich das tun, worauf wir schon so lange warten und was wir uns von Dir erhoffen? Wie lange müssen wir noch warten?
Wie oft geht es uns in unserem Leben ähnlich? Wir bitten Gott um sein Eingreifen und sein Wirken und fragen ob die Zeit jetzt schon gekommen ist.
Jesu Antwort ist hochinteressant:
"Und nun werde ich euch den Heiligen Geist senden, wie mein Vater es versprochen hat. Ihr aber bleibt hier in der Stadt, bis der Heilige Geist kommen und euch mit Kraft aus dem Himmel erfüllen wird."
Jesus ruft Menschen auf zu bleiben... zu bleiben bis! Bleibe bis!
Worauf wartest Du gerade? Ich möchte Dich von ganzem Herzen ermutigen "zu bleiben" auf den Gott zu vertrauen, die für all die arbeitet, die auf ihn warten!
Denn eines steht fest:
Gott kommt zwar selten zu früh, aber er kommt definitiv nie zu spät. Er ist immer "just in time".
Mittwoch, 1. Oktober 2014
P.R.A.Y
Hast Du Dir eigentlich schon einmal die Frage gestellt ob und wie Du Gott zum Lachen bringen kannst?
Der französische Mathematiker und christliche Philosoph Blaise Pascal gibt hierauf eine brillante Antwort:
"Wenn Du Gott zum Lachen bringen willst, erzähle Ihm Deine Pläne."
Wow! Unsere kleine Perspektive, unsere kleinen Träume bringen Gott zum Lachen. Denn unser Gott ist größer! Gott ist größer!
»Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken«, sagt der Herr, »und meine Wege sind nicht eure Wege. Denn so viel der Himmel höher ist als die Erde, so viel höher stehen meine Wege über euren Wegen und meine Gedanken über euren Gedanken.
(Jesaja 55,8-9)
In dem Brief an die Gemeinde in Ephesus macht Paulus deutlich, dass Gott "unendlich viel mehr" tun kann, als wir uns vorstellen können. Gottes Möglichkeiten sprengen unseren Verstand! Gott hat mehr für Dich!
Wie kann diese Realität unsere werden? Wie wird dies Teil unseres Lebens?
Auch auf diese Frage weiß Paulus eine Antwort. In 2. Korinther 1,19 heißt es:
Denn Jesus Christus, der Sohn Gottes, war nicht Ja und Nein zugleich. In ihm ist das reine Ja Wirklichkeit geworden. Mit ihm sagt Gott Ja zu allen seinen Zusagen.
Der Schlüssel zu allen Zusagen und Versprechungen Gottes, der Schlüssel zu diesem "MEHR", das Gott für Dich bereithält, liegt in Jesus!
Es geht um Ihn!
Es stellt sich natürlich die Frage wie wir als einfach Menschen im Jahr 2014 diesem Jesus nahe kommen können. Die Antwort auf diese Frage ist Gebet!
Gebet erschließt die Segnungen des Himmels und bringt sie auf diese Erde, bringt sie in unser Leben.
Deswegen sollte Gebet nicht unser letzter Strohhalm, sondern unsere erste Antwort sein. Gebet ist powervoll!
Nicht umsonst heißt es in Hebräer 4,16
Lasst uns deshalb zuversichtlich vor den Thron unseres gnädigen Gottes treten. Dort werden wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden, die uns helfen wird, wenn wir sie brauchen.
Gebet macht den Unterschied, denn unser Gott ist ein Hörer des Gebets! Ich möchte Dich heute von ganzem Herzen einladen das selbst zu erleben. Was gibt es zu all dem noch zu sagen?
„Es kommt nicht darauf an, wie lange du betest und wie viel du betest, sondern dass du betest!"
(Suzette Hattingh)
Der französische Mathematiker und christliche Philosoph Blaise Pascal gibt hierauf eine brillante Antwort:
"Wenn Du Gott zum Lachen bringen willst, erzähle Ihm Deine Pläne."
Wow! Unsere kleine Perspektive, unsere kleinen Träume bringen Gott zum Lachen. Denn unser Gott ist größer! Gott ist größer!
»Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken«, sagt der Herr, »und meine Wege sind nicht eure Wege. Denn so viel der Himmel höher ist als die Erde, so viel höher stehen meine Wege über euren Wegen und meine Gedanken über euren Gedanken.
(Jesaja 55,8-9)
In dem Brief an die Gemeinde in Ephesus macht Paulus deutlich, dass Gott "unendlich viel mehr" tun kann, als wir uns vorstellen können. Gottes Möglichkeiten sprengen unseren Verstand! Gott hat mehr für Dich!
Wie kann diese Realität unsere werden? Wie wird dies Teil unseres Lebens?
Auch auf diese Frage weiß Paulus eine Antwort. In 2. Korinther 1,19 heißt es:
Denn Jesus Christus, der Sohn Gottes, war nicht Ja und Nein zugleich. In ihm ist das reine Ja Wirklichkeit geworden. Mit ihm sagt Gott Ja zu allen seinen Zusagen.
Der Schlüssel zu allen Zusagen und Versprechungen Gottes, der Schlüssel zu diesem "MEHR", das Gott für Dich bereithält, liegt in Jesus!
Es geht um Ihn!
Es stellt sich natürlich die Frage wie wir als einfach Menschen im Jahr 2014 diesem Jesus nahe kommen können. Die Antwort auf diese Frage ist Gebet!
Gebet erschließt die Segnungen des Himmels und bringt sie auf diese Erde, bringt sie in unser Leben.
Deswegen sollte Gebet nicht unser letzter Strohhalm, sondern unsere erste Antwort sein. Gebet ist powervoll!
Nicht umsonst heißt es in Hebräer 4,16
Lasst uns deshalb zuversichtlich vor den Thron unseres gnädigen Gottes treten. Dort werden wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden, die uns helfen wird, wenn wir sie brauchen.
Gebet macht den Unterschied, denn unser Gott ist ein Hörer des Gebets! Ich möchte Dich heute von ganzem Herzen einladen das selbst zu erleben. Was gibt es zu all dem noch zu sagen?
„Es kommt nicht darauf an, wie lange du betest und wie viel du betest, sondern dass du betest!"
(Suzette Hattingh)
Dienstag, 30. September 2014
Ein Wort der Ermutigung für Leiter
"Die lokale Ortsgemeinde ist die Hoffnung der Welt!"
(Bill Hybels)
Dieser sehr bekannte Ausspruch stammt von Bill Hybels, dem Gründer und leitenden Pastor der Willow Creek Community Church.
Leider sieht, gerade im europäischen Kontext, die Realität oft ganz anders aus. Die Gemeinde scheint alles andere als die Hoffnung der Welt zu sein - vielerorts hört man von entmutigten und niedergeschlagenen Pastoren, stagnierenden oder sogar schrumpfenden Gemeinden. Die Gemeinde als Hoffnung der Welt? Wirklich?
Man könnte manchmal wirklich meinen, dass es sich bei diesem Ausspruch lediglich um einen Wunschtraum handelt.
Tief in unserem Herzen wissen wir jedoch, dass Gottes Möglichkeiten unsere bei Weitem übersteigen, und er sein Haus bauen wird.
Denn Jesu selbst ist der Baumeister seines Hauses (Matthäus 16,18).
Er ist fähig, er ist imstande!
Wie kann es uns angesichts dieser manchmal düsteren Realitäten dennoch gelingen eine positive Einstellung gegenüber Gemeinde zu bewahren? Gerade für Leiter von Gemeinden ist diese Frage von zentraler Bedeutung!
Glücklicherweise gibt uns die Bibel, das Wort Gottes, auf diese Frage eine Antwort.
Im 6. Kapitel der Apostelgeschichte lesen wir zum ersten Mal von einem Problem in der jungen Gemeinde. Das erste Problem in der Kirchengeschichte - das ist wirklich interessant und bietet eine Menge Lernstoff für unsere Zeit.
Ein Teil der Gemeinde, nämlich der hellenistisch geprägte Teil der Urgemeinde, fühlte sich bei der Verteilung von Hilfsgütern vernachlässigt und klagte deshalb die andere große Gruppe innerhalb der Gemeinde, die Hebräer, an. Ein großes Problem
Dieser besagte Abschnitt endet auf eine wirklich unvorhergesehene Art und Weise. In Vers 7 heißt es:
Gottes Botschaft breitete sich immer weiter aus. Die Zahl der Gläubigen in Jerusalem nahm weiter zu und auch viele jüdische Priester schlossen sich dem neuen Glauben an
Wie konnte dies geschehen? Und vor allem wie kann uns heute Ähnliches geschehen?
Was hat das vor alles mit Deiner und meiner Leiterschaft im Jahr 2014 zu tun?
Als Leiter sollten wir aufhören Probleme als solche zu betrachten. Vielmehr lehrt uns dieser Abschnitt das Probleme geniale Chancen für Wachstum sind. Das einzige was es von unserer Seite her bedarf ist die richtige Entscheidung inmitten des Problems.
Der richtige Umgang mit Gemeinde-Problemen wird zu Wachstum führen, jedes Mal!
In einer Gleichung ausgedrückt:
Herausforderung + richtige Entscheidung = Wachstum
Man könnte es auch wie folgt formulieren: Probleme sind der Ausgangspunkt für Wunder.
Denn eines ist klar: Ohne Kampf kann es keinen Sieg geben
Jedes Problem mit dem Du Dich gerade konfrontiert siehst, ist eine Möglichkeit für Wachstum, für Dich persönlich aber auch für Deine Gemeinde.
In Vers 4 gibt uns die Bibel ein interessantes Detail:
»Wir Apostel sollten unsere Zeit dazu nutzen, das Wort Gottes zu predigen und zu lehren, und uns nicht mit der Organisation der Mahlzeiten oder Ähnlichem beschäftigen«, sagten sie. Deshalb, Freunde, wählt unter euch sieben Männer mit gutem Ruf aus, die vom Heiligen Geist erfüllt sind und Weisheit besitzen. Ihnen wollen wir die Verantwortung für diese Aufgabe übertragen. Auf diese Weise haben wir Zeit für das Gebet und die Verkündigung von Gottes Wort.
Angesichts dieser Riesenherausforderung fokussierten sich die Apostel auf ihre Kernkompetenzen.
In welchen Bereich Deiner Leiterschaft hast Du den Fokus verloren? Auf welche wenigen Dinge solltest Du Dich aktuell konzentrieren?
Ein erneuerter Fokus auf das Wesentliche wird Dir helfen die richtige Entscheidung inmitten von Herausforderungen zu treffen und somit das Wachstum Gottes zu erleben.
Ich möchte Dich daher heute von ganzem Herzen ermutigen trotz aller Herausforderungen mutig voranzugehen und zu erwarten, dass Gott aus Herausforderungen in Deinem Leben Siege formen kann.
Fange Doch heute an im Glauben Probleme als Chancen für Wachstum zu betrachten - und erlebe was Josef in 1. Mose 50,20 mit folgenden Wort auf den Punkt bringt:
Ihr hattet Böses mit mir vor, aber Gott hat es zum Guten gewendet; denn er wollte auf diese Weise vielen Menschen das Leben retten. Das war sein Plan, und so ist es geschehen.
Dass Du genau das erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Blessings!
Joel
(Bill Hybels)
Dieser sehr bekannte Ausspruch stammt von Bill Hybels, dem Gründer und leitenden Pastor der Willow Creek Community Church.
Leider sieht, gerade im europäischen Kontext, die Realität oft ganz anders aus. Die Gemeinde scheint alles andere als die Hoffnung der Welt zu sein - vielerorts hört man von entmutigten und niedergeschlagenen Pastoren, stagnierenden oder sogar schrumpfenden Gemeinden. Die Gemeinde als Hoffnung der Welt? Wirklich?
Man könnte manchmal wirklich meinen, dass es sich bei diesem Ausspruch lediglich um einen Wunschtraum handelt.
Tief in unserem Herzen wissen wir jedoch, dass Gottes Möglichkeiten unsere bei Weitem übersteigen, und er sein Haus bauen wird.
Denn Jesu selbst ist der Baumeister seines Hauses (Matthäus 16,18).
Er ist fähig, er ist imstande!
Wie kann es uns angesichts dieser manchmal düsteren Realitäten dennoch gelingen eine positive Einstellung gegenüber Gemeinde zu bewahren? Gerade für Leiter von Gemeinden ist diese Frage von zentraler Bedeutung!
Glücklicherweise gibt uns die Bibel, das Wort Gottes, auf diese Frage eine Antwort.
Im 6. Kapitel der Apostelgeschichte lesen wir zum ersten Mal von einem Problem in der jungen Gemeinde. Das erste Problem in der Kirchengeschichte - das ist wirklich interessant und bietet eine Menge Lernstoff für unsere Zeit.
Ein Teil der Gemeinde, nämlich der hellenistisch geprägte Teil der Urgemeinde, fühlte sich bei der Verteilung von Hilfsgütern vernachlässigt und klagte deshalb die andere große Gruppe innerhalb der Gemeinde, die Hebräer, an. Ein großes Problem
Dieser besagte Abschnitt endet auf eine wirklich unvorhergesehene Art und Weise. In Vers 7 heißt es:
Gottes Botschaft breitete sich immer weiter aus. Die Zahl der Gläubigen in Jerusalem nahm weiter zu und auch viele jüdische Priester schlossen sich dem neuen Glauben an
Wie konnte dies geschehen? Und vor allem wie kann uns heute Ähnliches geschehen?
Was hat das vor alles mit Deiner und meiner Leiterschaft im Jahr 2014 zu tun?
Als Leiter sollten wir aufhören Probleme als solche zu betrachten. Vielmehr lehrt uns dieser Abschnitt das Probleme geniale Chancen für Wachstum sind. Das einzige was es von unserer Seite her bedarf ist die richtige Entscheidung inmitten des Problems.
Der richtige Umgang mit Gemeinde-Problemen wird zu Wachstum führen, jedes Mal!
In einer Gleichung ausgedrückt:
Herausforderung + richtige Entscheidung = Wachstum
Man könnte es auch wie folgt formulieren: Probleme sind der Ausgangspunkt für Wunder.
Denn eines ist klar: Ohne Kampf kann es keinen Sieg geben
Jedes Problem mit dem Du Dich gerade konfrontiert siehst, ist eine Möglichkeit für Wachstum, für Dich persönlich aber auch für Deine Gemeinde.
In Vers 4 gibt uns die Bibel ein interessantes Detail:
»Wir Apostel sollten unsere Zeit dazu nutzen, das Wort Gottes zu predigen und zu lehren, und uns nicht mit der Organisation der Mahlzeiten oder Ähnlichem beschäftigen«, sagten sie. Deshalb, Freunde, wählt unter euch sieben Männer mit gutem Ruf aus, die vom Heiligen Geist erfüllt sind und Weisheit besitzen. Ihnen wollen wir die Verantwortung für diese Aufgabe übertragen. Auf diese Weise haben wir Zeit für das Gebet und die Verkündigung von Gottes Wort.
Angesichts dieser Riesenherausforderung fokussierten sich die Apostel auf ihre Kernkompetenzen.
In welchen Bereich Deiner Leiterschaft hast Du den Fokus verloren? Auf welche wenigen Dinge solltest Du Dich aktuell konzentrieren?
Ein erneuerter Fokus auf das Wesentliche wird Dir helfen die richtige Entscheidung inmitten von Herausforderungen zu treffen und somit das Wachstum Gottes zu erleben.
Ich möchte Dich daher heute von ganzem Herzen ermutigen trotz aller Herausforderungen mutig voranzugehen und zu erwarten, dass Gott aus Herausforderungen in Deinem Leben Siege formen kann.
Fange Doch heute an im Glauben Probleme als Chancen für Wachstum zu betrachten - und erlebe was Josef in 1. Mose 50,20 mit folgenden Wort auf den Punkt bringt:
Ihr hattet Böses mit mir vor, aber Gott hat es zum Guten gewendet; denn er wollte auf diese Weise vielen Menschen das Leben retten. Das war sein Plan, und so ist es geschehen.
Dass Du genau das erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Blessings!
Joel
Samstag, 6. September 2014
Sein kein "Zu-Mensch" (Teil 2)
In meinem letzten Post hier auf "Christsein 2.0", war es mein Ziel Dich zu ermutigen kein "Zu-Mensch" zu sein.
Der erste Teil dieser Mini-Serie hat sich vor allem an die junge Generation gerichtet. Wenn Du Dir als ältere Person beim Lesen dieses Beitrages gewünscht hast, jünger zu sein, dann ist dieser Post hier genau für Dich - denn das Altern ist ein Riesengeschenk, eine riesige Chance!
Die Generation Y, der ich laut Definition angehöre, ist unter anderem für ihren beinahe schon kranken Jugendwahn bekannt. Jugend und Dynamik sind absolut erstrebenswert, das Alter(n) erscheint als "unsexy". Diese Denke, so verbreitet sie heute auch sein mag, widerstrebt zutiefst dem, was die Bibel uns über das Alter(n) lehrt. Denn eines macht die Bibel unmissverständlich deutlich: das Altern bringt so manchen Vorteil mit sich.
Der US-Schauspöieler Robert Charles Durman hat einmal folgende weise Worte von sich gegeben:
"Nichts macht so alt wie der ständige Versuch, jung zu bleiben."
Ein Grund weshalb so viele Menschen das Altern bekämpfen und ablehnen, ist das falsche Denken, dass man nur als junge Person Neues bewirken und etwas im Leben bewegen kann. Doch ein Blick in die Geschichte beweist genau das Gegenteil:
Kant's verfasste sein bekanntestes Werk im Alter von 74 Jahren, der italienische Komponist Giuseppe Verdi komponierte mit 85 Ave Maria, Goethe war 80 als er Faust vollendete. Michelangelo schönste Kreation, entstand im Alter von 87 Jahren.
Auch die Bibel macht deutlich, dass Gott auch im hohen Alter noch Großes durch Menschen bewirken kann:
Gott sprach zu Abraham als dieser 75 Jahre alt war und berief in dazu in ein fernes unbekanntes Land zu ziehen. Mose empfing mit 80 Jahren die Berufung das Volk Gottes aus der Sklaverei zu führen. Gott liebt es alte Menschen zu seiner Ehre zu gebrauchen!
Ich möchte Dich heute dazu ermutigen Dein vielleicht fortgeschrittenes Alter als Möglichkeit zu sehen, anderen Menschen zu dienen und sie in ihre Berufung zu "katapultieren".
Wie wäre es, wenn Du anfangen würdest, Dich mit jungen Menschen zu treffen um ihnen all das weiterzugeben, was Gott Dich im Laufe der Jahre gelehrt hat?
Wie wäre es, wenn Du als jüngere Person Dein Umfeld nach älteren Menschen "scannst", von denen Du lernen kannst?
"Wieso?", fragst Du Dich? Ganz einfach - weil Gott mit Dir noch lange nicht fertig ist.
Solange Du atmest und Dein Herz noch schlägt, darfst Du Dir bewusst sein, dass Gott Dich zum Segen für Andere machen möchte.
Denn sie sind im Hause des Herrn gepflanzt und blühen in den Vorhöfen unseres Gottes. Noch im hohen Alter werden sie Frucht bringen und werden grün und lebendig bleiben.
(Psalm 92,14)
Dass Du genau das erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Der erste Teil dieser Mini-Serie hat sich vor allem an die junge Generation gerichtet. Wenn Du Dir als ältere Person beim Lesen dieses Beitrages gewünscht hast, jünger zu sein, dann ist dieser Post hier genau für Dich - denn das Altern ist ein Riesengeschenk, eine riesige Chance!
Die Generation Y, der ich laut Definition angehöre, ist unter anderem für ihren beinahe schon kranken Jugendwahn bekannt. Jugend und Dynamik sind absolut erstrebenswert, das Alter(n) erscheint als "unsexy". Diese Denke, so verbreitet sie heute auch sein mag, widerstrebt zutiefst dem, was die Bibel uns über das Alter(n) lehrt. Denn eines macht die Bibel unmissverständlich deutlich: das Altern bringt so manchen Vorteil mit sich.
Der US-Schauspöieler Robert Charles Durman hat einmal folgende weise Worte von sich gegeben:
"Nichts macht so alt wie der ständige Versuch, jung zu bleiben."
Ein Grund weshalb so viele Menschen das Altern bekämpfen und ablehnen, ist das falsche Denken, dass man nur als junge Person Neues bewirken und etwas im Leben bewegen kann. Doch ein Blick in die Geschichte beweist genau das Gegenteil:
Kant's verfasste sein bekanntestes Werk im Alter von 74 Jahren, der italienische Komponist Giuseppe Verdi komponierte mit 85 Ave Maria, Goethe war 80 als er Faust vollendete. Michelangelo schönste Kreation, entstand im Alter von 87 Jahren.
Auch die Bibel macht deutlich, dass Gott auch im hohen Alter noch Großes durch Menschen bewirken kann:
Gott sprach zu Abraham als dieser 75 Jahre alt war und berief in dazu in ein fernes unbekanntes Land zu ziehen. Mose empfing mit 80 Jahren die Berufung das Volk Gottes aus der Sklaverei zu führen. Gott liebt es alte Menschen zu seiner Ehre zu gebrauchen!
Ich möchte Dich heute dazu ermutigen Dein vielleicht fortgeschrittenes Alter als Möglichkeit zu sehen, anderen Menschen zu dienen und sie in ihre Berufung zu "katapultieren".
Wie wäre es, wenn Du anfangen würdest, Dich mit jungen Menschen zu treffen um ihnen all das weiterzugeben, was Gott Dich im Laufe der Jahre gelehrt hat?
Wie wäre es, wenn Du als jüngere Person Dein Umfeld nach älteren Menschen "scannst", von denen Du lernen kannst?
"Wieso?", fragst Du Dich? Ganz einfach - weil Gott mit Dir noch lange nicht fertig ist.
Solange Du atmest und Dein Herz noch schlägt, darfst Du Dir bewusst sein, dass Gott Dich zum Segen für Andere machen möchte.
Denn sie sind im Hause des Herrn gepflanzt und blühen in den Vorhöfen unseres Gottes. Noch im hohen Alter werden sie Frucht bringen und werden grün und lebendig bleiben.
(Psalm 92,14)
Dass Du genau das erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Donnerstag, 4. September 2014
Sei kein "Zu-Mensch" (Teil 1)
Wer kennt es nicht? Dieses Gefühl, dass sich breit macht, wenn man etwas intensiv sucht, man aber leider einfach nicht fündig wird.
Dieses Gefühl des "Auf-der-Suche-Seins". Das kann wirklich deprimierend sein. Wenn Dir dieses Gefühl bekannt vorkommt, hast Du etwas mit Gott gemein. Denn auch Gott ist leidenschaftlich auf der Suche! Nicht umsonst ist Gottes erste Frage in 1. Mose 3,9: "Wo bist Du, Mensch?".
Gott ist auf der Suche - auf der Suche nach Menschen!
Gott möchte Großartiges tun - und Er möchte Menschen dazu gebrauchen. Doch durch die ganze Bibel hinweg wird eines deutlich. Gott hat es nicht leicht verfügbare Menschen zu finden.
Die meisten der Menschen, von der uns die Bibel berichtet, haben auf Gottes Rufen mit Ausreden geantwortet. Ein Beispiel hierfür ist Jeremia: In Jeremia 1,5 antwortet er auf Gottes Ruf wie folgt:
Ach, Herr, ich tauge nicht zu predigen; denn ich binzu jung.
Jeremia wollte der Berufung Gottes entkommen, denn er war zu... jung. Jeremia empfand sich selber als zu jung.
Was ist das "zu" in Deinem Leben, dass Dich davon abhält in der Berufung Gottes für Dein Leben zu leben?
Fühlst Du Dich vielleicht zu unbegabt, oder zu schwach, oder zu schüchtern?
Oder geht es Dir eher wie Jeremia? Fühlst vielleicht auch DU Dich zu jung um einen Unterschied für Jesus in dieser Generation zu machen?
Die Geschichte macht eines deutlich:
Junge Menschen können eine Menge bewegen.
Thomas Jefferson war 33 Jahre als er die amerikanische Unabhängigkeitserklärung verfasste. Benjamin Franklin schrieb sein Werk "Poor Richards Alamanck mit gerade einmal 26 Jahren. Der britische Schriftsteller Charles Dickens verfasste sein bekanntestes Werk "Oliver Twist" mit 25, Isaac Newton entdeckte das Gesetz der Schwerkraft mit 24.
Junge Menschen haben durch alle Zeiten hinweg Großartiges bewirkt - nicht zuletzt in der Bibel. Josef (1. Mose 37,2) und David (1. Samuel 17,14) sind hier unglaublich inspirierende Vorbilder. Zu Ähnlichem bist auch Du berufen, ja zu Ähnlichem bist auch Du in der Lage.
Das glaube ich von ganzem Herzen.
Deshalb sage nicht wie Jeremia "Ich bin zu jung. Sage doch vielmehr wie Paulus in Philipper 4,13 "Nichts ist mir unmöglich, weil der, der bei mir ist, Jesus, mich stark macht."
Dass Du genau das erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Dieses Gefühl des "Auf-der-Suche-Seins". Das kann wirklich deprimierend sein. Wenn Dir dieses Gefühl bekannt vorkommt, hast Du etwas mit Gott gemein. Denn auch Gott ist leidenschaftlich auf der Suche! Nicht umsonst ist Gottes erste Frage in 1. Mose 3,9: "Wo bist Du, Mensch?".
Gott ist auf der Suche - auf der Suche nach Menschen!
Gott möchte Großartiges tun - und Er möchte Menschen dazu gebrauchen. Doch durch die ganze Bibel hinweg wird eines deutlich. Gott hat es nicht leicht verfügbare Menschen zu finden.
Die meisten der Menschen, von der uns die Bibel berichtet, haben auf Gottes Rufen mit Ausreden geantwortet. Ein Beispiel hierfür ist Jeremia: In Jeremia 1,5 antwortet er auf Gottes Ruf wie folgt:
Ach, Herr, ich tauge nicht zu predigen; denn ich bin
Jeremia wollte der Berufung Gottes entkommen, denn er war zu... jung. Jeremia empfand sich selber als zu jung.
Was ist das "zu" in Deinem Leben, dass Dich davon abhält in der Berufung Gottes für Dein Leben zu leben?
Fühlst Du Dich vielleicht zu unbegabt, oder zu schwach, oder zu schüchtern?
Oder geht es Dir eher wie Jeremia? Fühlst vielleicht auch DU Dich zu jung um einen Unterschied für Jesus in dieser Generation zu machen?
Die Geschichte macht eines deutlich:
Junge Menschen können eine Menge bewegen.
Thomas Jefferson war 33 Jahre als er die amerikanische Unabhängigkeitserklärung verfasste. Benjamin Franklin schrieb sein Werk "Poor Richards Alamanck mit gerade einmal 26 Jahren. Der britische Schriftsteller Charles Dickens verfasste sein bekanntestes Werk "Oliver Twist" mit 25, Isaac Newton entdeckte das Gesetz der Schwerkraft mit 24.
Junge Menschen haben durch alle Zeiten hinweg Großartiges bewirkt - nicht zuletzt in der Bibel. Josef (1. Mose 37,2) und David (1. Samuel 17,14) sind hier unglaublich inspirierende Vorbilder. Zu Ähnlichem bist auch Du berufen, ja zu Ähnlichem bist auch Du in der Lage.
Das glaube ich von ganzem Herzen.
Deshalb sage nicht wie Jeremia "Ich bin zu jung. Sage doch vielmehr wie Paulus in Philipper 4,13 "Nichts ist mir unmöglich, weil der, der bei mir ist, Jesus, mich stark macht."
Dass Du genau das erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Mittwoch, 16. Juli 2014
Wenn Gott zu schweigen scheint...
Gebet! Wenn es um dieses Thema geht, ist die Bibel voller Versprechungen und Zusagen und macht eines mehr als deutlich:
Gott (er-)hört Gebet!
Doch höchstwahrscheinlich (und hierfür muss ich kein Prophet sein), hast Du in Deiner Nachfolge bereits genau das Gegenteil erlebt: Du hast gebetet und Gott hat scheinbar nicht geantwortet.
Wie ist mit dieser Spannung umzugehen? Gilt es bestimmte Realitäten einfach zu ignorieren um weiterhin an Gottes Güte glauben zu können oder zweifeln wir an der Güte und somit am Wesen Gottes? Wie gehen wir mit dieser Spannung um?
Das Wort Gottes wäre nicht das Wort Gottes, wenn es uns auf diese Frage nicht eine hilfreiche Antwort bieten würde: diese finden wir in Lukas 22,39 ff.
In diesem Textabschnitt betet Jesus. Und sein himmlischer Vater antwortet ihm. An sich absolut nichts Außergewöhnliches. Nicht umsonst schreibt David in Psalm 34,5:
"Ich wandte mich an den Herrn und er antwortete mir; er befreite mich von all meinen Ängsten".
Unser Gott hört Gebet. Umso erstaunlicher sind diese Verse in Lukas 22: Denn Jesus betet (darum, dass ihm der Tod am Kreuz erspart bleiben möge), sein Vater antwortet ihm - und zwar auf eine erstaunliche Art und Weise.
In Vers 43 heißt es:
"Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel, der ihn stärkte"
Wow! Gott erhörte das Gebet seines eigenen Sohnes, immerhin stärkte er ihn durch einen Engel. Er gab ihm jedoch nicht das worum er gebeten hatte.
(Nur ein Kapitel später, in Lukas 23 lesen wir von dem qualvollen Tod Jesu am Kreuz).
Gott antwortet immer, wenn wir zu ihm rufen, jedoch nicht immer nach unseren Wünschen und Vorstellungen.
Wieso handelt Gott manchmal so? Eine gute Frage!
In der Bibel wird Gott mehrmals als Vater angesprochen. Dies geschieht nicht zufällig. Ein Vater weiß, was das Beste für sein Kind ist. Mit unserem himmlischen Vater ist es nicht anders.
Gott weiß, was das Beste für Dich ist.
Gibt es heute etwas in Deinem Leben wofür Du Gott vertraut hast, das bis jetzt aber immer noch nicht eingetreten ist?
Ich möchte Dich ermutigen, Gott weiterhin Vertrauen zu schenken. Und das selbst wenn die Erfüllung Deines Anliegens unmöglicher denn je erscheint. Wieso? Gott weiß, was das Beste für Dich ist!
Er ist zu 100% vertrauenswürdig!
Dass Du genau das immer mehr erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Gott (er-)hört Gebet!
Doch höchstwahrscheinlich (und hierfür muss ich kein Prophet sein), hast Du in Deiner Nachfolge bereits genau das Gegenteil erlebt: Du hast gebetet und Gott hat scheinbar nicht geantwortet.
Wie ist mit dieser Spannung umzugehen? Gilt es bestimmte Realitäten einfach zu ignorieren um weiterhin an Gottes Güte glauben zu können oder zweifeln wir an der Güte und somit am Wesen Gottes? Wie gehen wir mit dieser Spannung um?
Das Wort Gottes wäre nicht das Wort Gottes, wenn es uns auf diese Frage nicht eine hilfreiche Antwort bieten würde: diese finden wir in Lukas 22,39 ff.
In diesem Textabschnitt betet Jesus. Und sein himmlischer Vater antwortet ihm. An sich absolut nichts Außergewöhnliches. Nicht umsonst schreibt David in Psalm 34,5:
"Ich wandte mich an den Herrn und er antwortete mir; er befreite mich von all meinen Ängsten".
Unser Gott hört Gebet. Umso erstaunlicher sind diese Verse in Lukas 22: Denn Jesus betet (darum, dass ihm der Tod am Kreuz erspart bleiben möge), sein Vater antwortet ihm - und zwar auf eine erstaunliche Art und Weise.
In Vers 43 heißt es:
"Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel, der ihn stärkte"
Wow! Gott erhörte das Gebet seines eigenen Sohnes, immerhin stärkte er ihn durch einen Engel. Er gab ihm jedoch nicht das worum er gebeten hatte.
(Nur ein Kapitel später, in Lukas 23 lesen wir von dem qualvollen Tod Jesu am Kreuz).
Gott antwortet immer, wenn wir zu ihm rufen, jedoch nicht immer nach unseren Wünschen und Vorstellungen.
Wieso handelt Gott manchmal so? Eine gute Frage!
In der Bibel wird Gott mehrmals als Vater angesprochen. Dies geschieht nicht zufällig. Ein Vater weiß, was das Beste für sein Kind ist. Mit unserem himmlischen Vater ist es nicht anders.
Gott weiß, was das Beste für Dich ist.
Gibt es heute etwas in Deinem Leben wofür Du Gott vertraut hast, das bis jetzt aber immer noch nicht eingetreten ist?
Ich möchte Dich ermutigen, Gott weiterhin Vertrauen zu schenken. Und das selbst wenn die Erfüllung Deines Anliegens unmöglicher denn je erscheint. Wieso? Gott weiß, was das Beste für Dich ist!
Er ist zu 100% vertrauenswürdig!
Dass Du genau das immer mehr erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
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