John Maxwell, seines Zeichens "Leiterschaftscrack" vom Feinsten, über eines der wichtigsten Themen für Leiter - Zeitmanagement.
Denn eines steht fest: Es gibt unendlich viele Aufgaben, die zu erledigen wären, aber leider nur begrenzt Zeit.
Nicht umsonst betet David deshalb auch in Psalm 90,12:
Lass uns erkennen, wie kurz unser Leben ist, damit wir zur Einsicht kommen!
In Anbetracht dieser Tatsache gilt es wie Paulus schreibt, die Zeit auszukaufen. Wie das am Besten erklärt gelingt, erklärt John Maxwell im folgenden Clip!
Enjoy!
Hilfreiche Gedanken auf dem Weg zu der Person, die du wirklich sein willst.
Donnerstag, 8. September 2011
Montag, 5. September 2011
Kari Jobe übers Singlesein
In diesem Clip erzählt Kari Jobe, Gateway Worship-Leaderin, von ihren Erfahrungen als Single.
Sie ist immerhin schon 30 und immer noch Single - wie es ihr damit geht erfahrt ihr in diesem kurzen Clip!
Enjoy ;)
Kari Jobe on Singleness from Going Beyond on Vimeo.
Sie ist immerhin schon 30 und immer noch Single - wie es ihr damit geht erfahrt ihr in diesem kurzen Clip!
Enjoy ;)
Kari Jobe on Singleness from Going Beyond on Vimeo.
Donnerstag, 1. September 2011
Ein MUST SEE für alle Leiter und Pastoren II
Judah Smith, Lead Pastor der City Church, Seattle über eine fundamentale Wahrheit, die leider allzu oft in Vergessenheit gerät... - Enjoy!
Samstag, 27. August 2011
Ein MUST SEE für alle Leiter und Pastoren
Hier, einige herausfordernde Worte von Pastor Perry Noble, seines Zeichens Lead Pastor der rasant wachsenden New Spring Church in South Carolina.
Perry Noble from Hillsong Church on Vimeo.
Perry Noble from Hillsong Church on Vimeo.
Freitag, 26. August 2011
Zitat des Tages (von George Verwer)
Samuel Chadwick, einer der großen Gottesmänner des vergangenen Jahrhunderts, lehrte, dass es Satans höchstes Ziel ist, "unser Gebetsleben zu zerstören." Satan fürchtet sich nicht vor dem Studium ohne Gebet, Arbeit ohne Gebet oder Religion ohne Gebet, aber er zittert wenn wir beten.
Wenn Chadwick Recht hat (und viele andere große Gottesmänner haben Ähnliches gesagt), dann haben wir ein Problem. Denn wenn irgendein Bereich in der Gemeindearbeit in der Krise steckt, dann sind es die Gebetsversammlungen. Tastsächlich gibt es in immer mehr Gemeinden solche Versammlungen überhaupt nicht (mehr).
(George Verwer, Auszug aus seinem Buch "Gnade gewinnt")
Wenn Chadwick Recht hat (und viele andere große Gottesmänner haben Ähnliches gesagt), dann haben wir ein Problem. Denn wenn irgendein Bereich in der Gemeindearbeit in der Krise steckt, dann sind es die Gebetsversammlungen. Tastsächlich gibt es in immer mehr Gemeinden solche Versammlungen überhaupt nicht (mehr).
(George Verwer, Auszug aus seinem Buch "Gnade gewinnt")
Donnerstag, 25. August 2011
Heiße Eisen (Teil I) - Wieso hat Gott das bloß zugelassen?
Diese Frage, die Frage wieso es Leid auf dieser Welt gibt und Gott dieses zulässt, ist wahrscheinlich DIE Frage schlechthin. Seit Jahrtausenden haben Philosophen, Theologen und Denker versucht sich dieser Frage anzunehmen und befriedigende Antworten auf diese Frage zu geben. Leider ist dies bis heute keiner Person wirklich gelungen.
Keine Sorge! Unter anderem auch deshalb möchte ich es mir nicht anmaßen mich in die Reihe dieser Menschen einzureihen. Denn letztlich können wir diese Frage nicht beantworten. Denn unterm Strich ist Gott keine Theorie, die wir bis zur Perfektion erklären können - Gott ist, wie der Name auch schon vermuten lässt, Gott!
Jedoch möchte ich etwas mit euch teilen, was bei der Beantwortung dieser Frage eine kleine Hilfe darstellen könnte. Einen Vers aus den Psalmen:
Ich bin bei dir in der Not.
(Psalm 91,15)
Wow! Diese sieben Worte geben uns einen kleinen Einblick in eine (von vielen Antwortmöglichkeiten) auf diese Frage!
Im Laufe meines Christseins bin ich schon auf einige verbitterte und enttäuschte Menschen gestoßen, die einmal an Gott geglaubt haben, diesen Glauben jedoch nicht mit dem in Einklang bringen konnten, was ihnen zugestoßen ist. Das Leben, und all die Tiefen durch die es uns führt, hat diese Menschen gebrochen.
Obwohl ich viel Verständnis für solche Menschen habe, muss ich dennoch feststellen, dass Gott uns nirgendwo ein sorgen- und ballastfreies Leben versprochen hat! Eines hat er uns jedoch versprochen: "bei uns zu sein - und zwar in der Not"
Dieser Vers kann sich nur bewahrheiten, wenn wir durch so manche Not gehen! Anders würden wir dies nie erleben!
Aber die große Frage, die sich uns dann stellt ist die nach dem "Warum?"
Die Antwort auf diese Frage, wie könnte es auch anders sein, ist die Liebe Gottes!
"Häääääää!, denkst du dir gerade, was hat das denn mit (Gottes) Liebe zu tun?"
Ich möchte versuchen es dir zu erklären: Das alttestamentliche Buch Hosea beschreibt in herrlicher Weise die Liebe, die Gott zu den Menschen der damaligen Zeit hat. Es gibt lediglich ein Problem: Die Liebe, die Gott zu den Menschen hat wird von diesen kaum bzw. gar nicht erwidert - und die Konsequenzen sind grauenhaft. Verbrechen, Misstrauen, Hass, Trauer, Furcht, kurz: Leid wohin man auch sieht.
Im Lichte dieser Situation heißt es im Buch Hosea: "Darum, siehe, ich will sie - die Geliebte, dieses Volk, diese Menschen, die ich liebe - locken und will sie in die Wüste führen"
In die Wüste? In einen Ort voll Trockenheit und Dürre? An einen Ort, der in der Bibel für (Lebens-)Täler und finstere Situationen steht? "Ja!", sagt Gott und erklärt gleichzeitig auch wieso. "Ich will sie locken und in die Wüste führen und freundlich mit ihnen reden."
Worum geht es Gott in diesen Wüstenzeiten? Um sich selbst.
Wenn wir in diesen Zeiten erkennen, dass das was wir verloren haben im Verhältnis zu IHM nichts ist, hat die Wüstenzeit ihr Ziel erreicht (und sich mehr als gelohnt). Diese Zeiten sollen uns näher zu IHM führen - wie traurig, dass es in der Realität häufig anders aussieht und genau das Gegenteil der Fall ist. Dennoch ist es Gottes sehnlichster Wunsch, dass du IHN in solchen Phasen ganz neu und vor allem viel tiefer kennen lernst.
H.J. Eckstein hat es einmal so formuliert: "An Christus zu glauben bedeutet nicht unbedingt, in jeder Hinsicht glücklich zu sein, sondern in Christus etwas zu finden, was einem noch viel wichtiger als das eigene Glück wird"
Wow! Und wenn Wüstenzeiten in meinem Leben dazu dienen, dann möchte ich es lernen diese Zeiten in meinem Leben als kostbar anzusehen - auch wenn das leichter geschrieben als getan ist!
Ich möchte dich heute ermutigen in deinem Tal, in deiner schwierigen Lebenssituation deine Augen zu erheben und auf den Einen zu richten, der in dieser Situation "bei dir sein will" - sein Name ist Jesus!
Gott segne dich!
Keine Sorge! Unter anderem auch deshalb möchte ich es mir nicht anmaßen mich in die Reihe dieser Menschen einzureihen. Denn letztlich können wir diese Frage nicht beantworten. Denn unterm Strich ist Gott keine Theorie, die wir bis zur Perfektion erklären können - Gott ist, wie der Name auch schon vermuten lässt, Gott!
Jedoch möchte ich etwas mit euch teilen, was bei der Beantwortung dieser Frage eine kleine Hilfe darstellen könnte. Einen Vers aus den Psalmen:
Ich bin bei dir in der Not.
(Psalm 91,15)
Wow! Diese sieben Worte geben uns einen kleinen Einblick in eine (von vielen Antwortmöglichkeiten) auf diese Frage!
Im Laufe meines Christseins bin ich schon auf einige verbitterte und enttäuschte Menschen gestoßen, die einmal an Gott geglaubt haben, diesen Glauben jedoch nicht mit dem in Einklang bringen konnten, was ihnen zugestoßen ist. Das Leben, und all die Tiefen durch die es uns führt, hat diese Menschen gebrochen.
Obwohl ich viel Verständnis für solche Menschen habe, muss ich dennoch feststellen, dass Gott uns nirgendwo ein sorgen- und ballastfreies Leben versprochen hat! Eines hat er uns jedoch versprochen: "bei uns zu sein - und zwar in der Not"
Dieser Vers kann sich nur bewahrheiten, wenn wir durch so manche Not gehen! Anders würden wir dies nie erleben!
Aber die große Frage, die sich uns dann stellt ist die nach dem "Warum?"
Die Antwort auf diese Frage, wie könnte es auch anders sein, ist die Liebe Gottes!
"Häääääää!, denkst du dir gerade, was hat das denn mit (Gottes) Liebe zu tun?"
Ich möchte versuchen es dir zu erklären: Das alttestamentliche Buch Hosea beschreibt in herrlicher Weise die Liebe, die Gott zu den Menschen der damaligen Zeit hat. Es gibt lediglich ein Problem: Die Liebe, die Gott zu den Menschen hat wird von diesen kaum bzw. gar nicht erwidert - und die Konsequenzen sind grauenhaft. Verbrechen, Misstrauen, Hass, Trauer, Furcht, kurz: Leid wohin man auch sieht.
Im Lichte dieser Situation heißt es im Buch Hosea: "Darum, siehe, ich will sie - die Geliebte, dieses Volk, diese Menschen, die ich liebe - locken und will sie in die Wüste führen"
In die Wüste? In einen Ort voll Trockenheit und Dürre? An einen Ort, der in der Bibel für (Lebens-)Täler und finstere Situationen steht? "Ja!", sagt Gott und erklärt gleichzeitig auch wieso. "Ich will sie locken und in die Wüste führen und freundlich mit ihnen reden."
Worum geht es Gott in diesen Wüstenzeiten? Um sich selbst.
Wenn wir in diesen Zeiten erkennen, dass das was wir verloren haben im Verhältnis zu IHM nichts ist, hat die Wüstenzeit ihr Ziel erreicht (und sich mehr als gelohnt). Diese Zeiten sollen uns näher zu IHM führen - wie traurig, dass es in der Realität häufig anders aussieht und genau das Gegenteil der Fall ist. Dennoch ist es Gottes sehnlichster Wunsch, dass du IHN in solchen Phasen ganz neu und vor allem viel tiefer kennen lernst.
H.J. Eckstein hat es einmal so formuliert: "An Christus zu glauben bedeutet nicht unbedingt, in jeder Hinsicht glücklich zu sein, sondern in Christus etwas zu finden, was einem noch viel wichtiger als das eigene Glück wird"
Wow! Und wenn Wüstenzeiten in meinem Leben dazu dienen, dann möchte ich es lernen diese Zeiten in meinem Leben als kostbar anzusehen - auch wenn das leichter geschrieben als getan ist!
Ich möchte dich heute ermutigen in deinem Tal, in deiner schwierigen Lebenssituation deine Augen zu erheben und auf den Einen zu richten, der in dieser Situation "bei dir sein will" - sein Name ist Jesus!
Gott segne dich!
Danke!!!
Dieser Post ist der 100. dieses Blogs - Wow!
Ich hätte zu Beginn dieses Jahres, als ich mit diesem Blog gestartet habe, nicht gedacht, dass die Resonanz so positiv sein würde.
Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Lesern, allen Kommentatoren (für viele anregende und gute Diskussionen) und vor allem bei meinem Gott, der Quelle all meiner Inspiration und "Schreibkunst" bedanken!
Auf die nächsten 100 hoffentlich gesegneten Beiträge ;)
Auf die nächsten 100 hoffentlich gesegneten Beiträge ;)
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