"Die lokale Ortsgemeinde ist die Hoffnung der Welt!"
(Bill Hybels)
Dieser sehr bekannte Ausspruch stammt von Bill Hybels, dem Gründer und leitenden Pastor der Willow Creek Community Church.
Leider sieht, gerade im europäischen Kontext, die Realität oft ganz anders aus. Die Gemeinde scheint alles andere als die Hoffnung der Welt zu sein - vielerorts hört man von entmutigten und niedergeschlagenen Pastoren, stagnierenden oder sogar schrumpfenden Gemeinden. Die Gemeinde als Hoffnung der Welt? Wirklich?
Man könnte manchmal wirklich meinen, dass es sich bei diesem Ausspruch lediglich um einen Wunschtraum handelt.
Tief in unserem Herzen wissen wir jedoch, dass Gottes Möglichkeiten unsere bei Weitem übersteigen, und er sein Haus bauen wird.
Denn Jesu selbst ist der Baumeister seines Hauses (Matthäus 16,18).
Er ist fähig, er ist imstande!
Wie kann es uns angesichts dieser manchmal düsteren Realitäten dennoch gelingen eine positive Einstellung gegenüber Gemeinde zu bewahren? Gerade für Leiter von Gemeinden ist diese Frage von zentraler Bedeutung!
Glücklicherweise gibt uns die Bibel, das Wort Gottes, auf diese Frage eine Antwort.
Im 6. Kapitel der Apostelgeschichte lesen wir zum ersten Mal von einem Problem in der jungen Gemeinde. Das erste Problem in der Kirchengeschichte - das ist wirklich interessant und bietet eine Menge Lernstoff für unsere Zeit.
Ein Teil der Gemeinde, nämlich der hellenistisch geprägte Teil der Urgemeinde, fühlte sich bei der Verteilung von Hilfsgütern vernachlässigt und klagte deshalb die andere große Gruppe innerhalb der Gemeinde, die Hebräer, an. Ein großes Problem
Dieser besagte Abschnitt endet auf eine wirklich unvorhergesehene Art und Weise. In Vers 7 heißt es:
Gottes Botschaft breitete sich immer weiter aus. Die Zahl der Gläubigen in Jerusalem nahm weiter zu und auch viele jüdische Priester schlossen sich dem neuen Glauben an
Wie konnte dies geschehen? Und vor allem wie kann uns heute Ähnliches geschehen?
Was hat das vor alles mit Deiner und meiner Leiterschaft im Jahr 2014 zu tun?
Als Leiter sollten wir aufhören Probleme als solche zu betrachten. Vielmehr lehrt uns dieser Abschnitt das Probleme geniale Chancen für Wachstum sind. Das einzige was es von unserer Seite her bedarf ist die richtige Entscheidung inmitten des Problems.
Der richtige Umgang mit Gemeinde-Problemen wird zu Wachstum führen, jedes Mal!
In einer Gleichung ausgedrückt:
Herausforderung + richtige Entscheidung = Wachstum
Man könnte es auch wie folgt formulieren: Probleme sind der Ausgangspunkt für Wunder.
Denn eines ist klar: Ohne Kampf kann es keinen Sieg geben
Jedes Problem mit dem Du Dich gerade konfrontiert siehst, ist eine Möglichkeit für Wachstum, für Dich persönlich aber auch für Deine Gemeinde.
In Vers 4 gibt uns die Bibel ein interessantes Detail:
»Wir Apostel sollten unsere Zeit dazu nutzen, das Wort Gottes zu predigen und zu lehren, und uns nicht mit der Organisation der Mahlzeiten oder Ähnlichem beschäftigen«, sagten sie. Deshalb, Freunde, wählt unter euch sieben Männer mit gutem Ruf aus, die vom Heiligen Geist erfüllt sind und Weisheit besitzen. Ihnen wollen wir die Verantwortung für diese Aufgabe übertragen. Auf diese Weise haben wir Zeit für das Gebet und die Verkündigung von Gottes Wort.
Angesichts dieser Riesenherausforderung fokussierten sich die Apostel auf ihre Kernkompetenzen.
In welchen Bereich Deiner Leiterschaft hast Du den Fokus verloren? Auf welche wenigen Dinge solltest Du Dich aktuell konzentrieren?
Ein erneuerter Fokus auf das Wesentliche wird Dir helfen die richtige Entscheidung inmitten von Herausforderungen zu treffen und somit das Wachstum Gottes zu erleben.
Ich möchte Dich daher heute von ganzem Herzen ermutigen trotz aller Herausforderungen mutig voranzugehen und zu erwarten, dass Gott aus Herausforderungen in Deinem Leben Siege formen kann.
Fange Doch heute an im Glauben Probleme als Chancen für Wachstum zu betrachten - und erlebe was Josef in 1. Mose 50,20 mit folgenden Wort auf den Punkt bringt:
Ihr hattet Böses mit mir vor, aber Gott hat es zum Guten gewendet; denn er wollte auf diese Weise vielen Menschen das Leben retten. Das war sein Plan, und so ist es geschehen.
Dass Du genau das erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Blessings!
Joel
Hilfreiche Gedanken auf dem Weg zu der Person, die du wirklich sein willst.
Dienstag, 30. September 2014
Samstag, 6. September 2014
Sein kein "Zu-Mensch" (Teil 2)
In meinem letzten Post hier auf "Christsein 2.0", war es mein Ziel Dich zu ermutigen kein "Zu-Mensch" zu sein.
Der erste Teil dieser Mini-Serie hat sich vor allem an die junge Generation gerichtet. Wenn Du Dir als ältere Person beim Lesen dieses Beitrages gewünscht hast, jünger zu sein, dann ist dieser Post hier genau für Dich - denn das Altern ist ein Riesengeschenk, eine riesige Chance!
Die Generation Y, der ich laut Definition angehöre, ist unter anderem für ihren beinahe schon kranken Jugendwahn bekannt. Jugend und Dynamik sind absolut erstrebenswert, das Alter(n) erscheint als "unsexy". Diese Denke, so verbreitet sie heute auch sein mag, widerstrebt zutiefst dem, was die Bibel uns über das Alter(n) lehrt. Denn eines macht die Bibel unmissverständlich deutlich: das Altern bringt so manchen Vorteil mit sich.
Der US-Schauspöieler Robert Charles Durman hat einmal folgende weise Worte von sich gegeben:
"Nichts macht so alt wie der ständige Versuch, jung zu bleiben."
Ein Grund weshalb so viele Menschen das Altern bekämpfen und ablehnen, ist das falsche Denken, dass man nur als junge Person Neues bewirken und etwas im Leben bewegen kann. Doch ein Blick in die Geschichte beweist genau das Gegenteil:
Kant's verfasste sein bekanntestes Werk im Alter von 74 Jahren, der italienische Komponist Giuseppe Verdi komponierte mit 85 Ave Maria, Goethe war 80 als er Faust vollendete. Michelangelo schönste Kreation, entstand im Alter von 87 Jahren.
Auch die Bibel macht deutlich, dass Gott auch im hohen Alter noch Großes durch Menschen bewirken kann:
Gott sprach zu Abraham als dieser 75 Jahre alt war und berief in dazu in ein fernes unbekanntes Land zu ziehen. Mose empfing mit 80 Jahren die Berufung das Volk Gottes aus der Sklaverei zu führen. Gott liebt es alte Menschen zu seiner Ehre zu gebrauchen!
Ich möchte Dich heute dazu ermutigen Dein vielleicht fortgeschrittenes Alter als Möglichkeit zu sehen, anderen Menschen zu dienen und sie in ihre Berufung zu "katapultieren".
Wie wäre es, wenn Du anfangen würdest, Dich mit jungen Menschen zu treffen um ihnen all das weiterzugeben, was Gott Dich im Laufe der Jahre gelehrt hat?
Wie wäre es, wenn Du als jüngere Person Dein Umfeld nach älteren Menschen "scannst", von denen Du lernen kannst?
"Wieso?", fragst Du Dich? Ganz einfach - weil Gott mit Dir noch lange nicht fertig ist.
Solange Du atmest und Dein Herz noch schlägt, darfst Du Dir bewusst sein, dass Gott Dich zum Segen für Andere machen möchte.
Denn sie sind im Hause des Herrn gepflanzt und blühen in den Vorhöfen unseres Gottes. Noch im hohen Alter werden sie Frucht bringen und werden grün und lebendig bleiben.
(Psalm 92,14)
Dass Du genau das erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Der erste Teil dieser Mini-Serie hat sich vor allem an die junge Generation gerichtet. Wenn Du Dir als ältere Person beim Lesen dieses Beitrages gewünscht hast, jünger zu sein, dann ist dieser Post hier genau für Dich - denn das Altern ist ein Riesengeschenk, eine riesige Chance!
Die Generation Y, der ich laut Definition angehöre, ist unter anderem für ihren beinahe schon kranken Jugendwahn bekannt. Jugend und Dynamik sind absolut erstrebenswert, das Alter(n) erscheint als "unsexy". Diese Denke, so verbreitet sie heute auch sein mag, widerstrebt zutiefst dem, was die Bibel uns über das Alter(n) lehrt. Denn eines macht die Bibel unmissverständlich deutlich: das Altern bringt so manchen Vorteil mit sich.
Der US-Schauspöieler Robert Charles Durman hat einmal folgende weise Worte von sich gegeben:
"Nichts macht so alt wie der ständige Versuch, jung zu bleiben."
Ein Grund weshalb so viele Menschen das Altern bekämpfen und ablehnen, ist das falsche Denken, dass man nur als junge Person Neues bewirken und etwas im Leben bewegen kann. Doch ein Blick in die Geschichte beweist genau das Gegenteil:
Kant's verfasste sein bekanntestes Werk im Alter von 74 Jahren, der italienische Komponist Giuseppe Verdi komponierte mit 85 Ave Maria, Goethe war 80 als er Faust vollendete. Michelangelo schönste Kreation, entstand im Alter von 87 Jahren.
Auch die Bibel macht deutlich, dass Gott auch im hohen Alter noch Großes durch Menschen bewirken kann:
Gott sprach zu Abraham als dieser 75 Jahre alt war und berief in dazu in ein fernes unbekanntes Land zu ziehen. Mose empfing mit 80 Jahren die Berufung das Volk Gottes aus der Sklaverei zu führen. Gott liebt es alte Menschen zu seiner Ehre zu gebrauchen!
Ich möchte Dich heute dazu ermutigen Dein vielleicht fortgeschrittenes Alter als Möglichkeit zu sehen, anderen Menschen zu dienen und sie in ihre Berufung zu "katapultieren".
Wie wäre es, wenn Du anfangen würdest, Dich mit jungen Menschen zu treffen um ihnen all das weiterzugeben, was Gott Dich im Laufe der Jahre gelehrt hat?
Wie wäre es, wenn Du als jüngere Person Dein Umfeld nach älteren Menschen "scannst", von denen Du lernen kannst?
"Wieso?", fragst Du Dich? Ganz einfach - weil Gott mit Dir noch lange nicht fertig ist.
Solange Du atmest und Dein Herz noch schlägt, darfst Du Dir bewusst sein, dass Gott Dich zum Segen für Andere machen möchte.
Denn sie sind im Hause des Herrn gepflanzt und blühen in den Vorhöfen unseres Gottes. Noch im hohen Alter werden sie Frucht bringen und werden grün und lebendig bleiben.
(Psalm 92,14)
Dass Du genau das erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Donnerstag, 4. September 2014
Sei kein "Zu-Mensch" (Teil 1)
Wer kennt es nicht? Dieses Gefühl, dass sich breit macht, wenn man etwas intensiv sucht, man aber leider einfach nicht fündig wird.
Dieses Gefühl des "Auf-der-Suche-Seins". Das kann wirklich deprimierend sein. Wenn Dir dieses Gefühl bekannt vorkommt, hast Du etwas mit Gott gemein. Denn auch Gott ist leidenschaftlich auf der Suche! Nicht umsonst ist Gottes erste Frage in 1. Mose 3,9: "Wo bist Du, Mensch?".
Gott ist auf der Suche - auf der Suche nach Menschen!
Gott möchte Großartiges tun - und Er möchte Menschen dazu gebrauchen. Doch durch die ganze Bibel hinweg wird eines deutlich. Gott hat es nicht leicht verfügbare Menschen zu finden.
Die meisten der Menschen, von der uns die Bibel berichtet, haben auf Gottes Rufen mit Ausreden geantwortet. Ein Beispiel hierfür ist Jeremia: In Jeremia 1,5 antwortet er auf Gottes Ruf wie folgt:
Ach, Herr, ich tauge nicht zu predigen; denn ich binzu jung.
Jeremia wollte der Berufung Gottes entkommen, denn er war zu... jung. Jeremia empfand sich selber als zu jung.
Was ist das "zu" in Deinem Leben, dass Dich davon abhält in der Berufung Gottes für Dein Leben zu leben?
Fühlst Du Dich vielleicht zu unbegabt, oder zu schwach, oder zu schüchtern?
Oder geht es Dir eher wie Jeremia? Fühlst vielleicht auch DU Dich zu jung um einen Unterschied für Jesus in dieser Generation zu machen?
Die Geschichte macht eines deutlich:
Junge Menschen können eine Menge bewegen.
Thomas Jefferson war 33 Jahre als er die amerikanische Unabhängigkeitserklärung verfasste. Benjamin Franklin schrieb sein Werk "Poor Richards Alamanck mit gerade einmal 26 Jahren. Der britische Schriftsteller Charles Dickens verfasste sein bekanntestes Werk "Oliver Twist" mit 25, Isaac Newton entdeckte das Gesetz der Schwerkraft mit 24.
Junge Menschen haben durch alle Zeiten hinweg Großartiges bewirkt - nicht zuletzt in der Bibel. Josef (1. Mose 37,2) und David (1. Samuel 17,14) sind hier unglaublich inspirierende Vorbilder. Zu Ähnlichem bist auch Du berufen, ja zu Ähnlichem bist auch Du in der Lage.
Das glaube ich von ganzem Herzen.
Deshalb sage nicht wie Jeremia "Ich bin zu jung. Sage doch vielmehr wie Paulus in Philipper 4,13 "Nichts ist mir unmöglich, weil der, der bei mir ist, Jesus, mich stark macht."
Dass Du genau das erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Dieses Gefühl des "Auf-der-Suche-Seins". Das kann wirklich deprimierend sein. Wenn Dir dieses Gefühl bekannt vorkommt, hast Du etwas mit Gott gemein. Denn auch Gott ist leidenschaftlich auf der Suche! Nicht umsonst ist Gottes erste Frage in 1. Mose 3,9: "Wo bist Du, Mensch?".
Gott ist auf der Suche - auf der Suche nach Menschen!
Gott möchte Großartiges tun - und Er möchte Menschen dazu gebrauchen. Doch durch die ganze Bibel hinweg wird eines deutlich. Gott hat es nicht leicht verfügbare Menschen zu finden.
Die meisten der Menschen, von der uns die Bibel berichtet, haben auf Gottes Rufen mit Ausreden geantwortet. Ein Beispiel hierfür ist Jeremia: In Jeremia 1,5 antwortet er auf Gottes Ruf wie folgt:
Ach, Herr, ich tauge nicht zu predigen; denn ich bin
Jeremia wollte der Berufung Gottes entkommen, denn er war zu... jung. Jeremia empfand sich selber als zu jung.
Was ist das "zu" in Deinem Leben, dass Dich davon abhält in der Berufung Gottes für Dein Leben zu leben?
Fühlst Du Dich vielleicht zu unbegabt, oder zu schwach, oder zu schüchtern?
Oder geht es Dir eher wie Jeremia? Fühlst vielleicht auch DU Dich zu jung um einen Unterschied für Jesus in dieser Generation zu machen?
Die Geschichte macht eines deutlich:
Junge Menschen können eine Menge bewegen.
Thomas Jefferson war 33 Jahre als er die amerikanische Unabhängigkeitserklärung verfasste. Benjamin Franklin schrieb sein Werk "Poor Richards Alamanck mit gerade einmal 26 Jahren. Der britische Schriftsteller Charles Dickens verfasste sein bekanntestes Werk "Oliver Twist" mit 25, Isaac Newton entdeckte das Gesetz der Schwerkraft mit 24.
Junge Menschen haben durch alle Zeiten hinweg Großartiges bewirkt - nicht zuletzt in der Bibel. Josef (1. Mose 37,2) und David (1. Samuel 17,14) sind hier unglaublich inspirierende Vorbilder. Zu Ähnlichem bist auch Du berufen, ja zu Ähnlichem bist auch Du in der Lage.
Das glaube ich von ganzem Herzen.
Deshalb sage nicht wie Jeremia "Ich bin zu jung. Sage doch vielmehr wie Paulus in Philipper 4,13 "Nichts ist mir unmöglich, weil der, der bei mir ist, Jesus, mich stark macht."
Dass Du genau das erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Mittwoch, 16. Juli 2014
Wenn Gott zu schweigen scheint...
Gebet! Wenn es um dieses Thema geht, ist die Bibel voller Versprechungen und Zusagen und macht eines mehr als deutlich:
Gott (er-)hört Gebet!
Doch höchstwahrscheinlich (und hierfür muss ich kein Prophet sein), hast Du in Deiner Nachfolge bereits genau das Gegenteil erlebt: Du hast gebetet und Gott hat scheinbar nicht geantwortet.
Wie ist mit dieser Spannung umzugehen? Gilt es bestimmte Realitäten einfach zu ignorieren um weiterhin an Gottes Güte glauben zu können oder zweifeln wir an der Güte und somit am Wesen Gottes? Wie gehen wir mit dieser Spannung um?
Das Wort Gottes wäre nicht das Wort Gottes, wenn es uns auf diese Frage nicht eine hilfreiche Antwort bieten würde: diese finden wir in Lukas 22,39 ff.
In diesem Textabschnitt betet Jesus. Und sein himmlischer Vater antwortet ihm. An sich absolut nichts Außergewöhnliches. Nicht umsonst schreibt David in Psalm 34,5:
"Ich wandte mich an den Herrn und er antwortete mir; er befreite mich von all meinen Ängsten".
Unser Gott hört Gebet. Umso erstaunlicher sind diese Verse in Lukas 22: Denn Jesus betet (darum, dass ihm der Tod am Kreuz erspart bleiben möge), sein Vater antwortet ihm - und zwar auf eine erstaunliche Art und Weise.
In Vers 43 heißt es:
"Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel, der ihn stärkte"
Wow! Gott erhörte das Gebet seines eigenen Sohnes, immerhin stärkte er ihn durch einen Engel. Er gab ihm jedoch nicht das worum er gebeten hatte.
(Nur ein Kapitel später, in Lukas 23 lesen wir von dem qualvollen Tod Jesu am Kreuz).
Gott antwortet immer, wenn wir zu ihm rufen, jedoch nicht immer nach unseren Wünschen und Vorstellungen.
Wieso handelt Gott manchmal so? Eine gute Frage!
In der Bibel wird Gott mehrmals als Vater angesprochen. Dies geschieht nicht zufällig. Ein Vater weiß, was das Beste für sein Kind ist. Mit unserem himmlischen Vater ist es nicht anders.
Gott weiß, was das Beste für Dich ist.
Gibt es heute etwas in Deinem Leben wofür Du Gott vertraut hast, das bis jetzt aber immer noch nicht eingetreten ist?
Ich möchte Dich ermutigen, Gott weiterhin Vertrauen zu schenken. Und das selbst wenn die Erfüllung Deines Anliegens unmöglicher denn je erscheint. Wieso? Gott weiß, was das Beste für Dich ist!
Er ist zu 100% vertrauenswürdig!
Dass Du genau das immer mehr erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Gott (er-)hört Gebet!
Doch höchstwahrscheinlich (und hierfür muss ich kein Prophet sein), hast Du in Deiner Nachfolge bereits genau das Gegenteil erlebt: Du hast gebetet und Gott hat scheinbar nicht geantwortet.
Wie ist mit dieser Spannung umzugehen? Gilt es bestimmte Realitäten einfach zu ignorieren um weiterhin an Gottes Güte glauben zu können oder zweifeln wir an der Güte und somit am Wesen Gottes? Wie gehen wir mit dieser Spannung um?
Das Wort Gottes wäre nicht das Wort Gottes, wenn es uns auf diese Frage nicht eine hilfreiche Antwort bieten würde: diese finden wir in Lukas 22,39 ff.
In diesem Textabschnitt betet Jesus. Und sein himmlischer Vater antwortet ihm. An sich absolut nichts Außergewöhnliches. Nicht umsonst schreibt David in Psalm 34,5:
"Ich wandte mich an den Herrn und er antwortete mir; er befreite mich von all meinen Ängsten".
Unser Gott hört Gebet. Umso erstaunlicher sind diese Verse in Lukas 22: Denn Jesus betet (darum, dass ihm der Tod am Kreuz erspart bleiben möge), sein Vater antwortet ihm - und zwar auf eine erstaunliche Art und Weise.
In Vers 43 heißt es:
"Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel, der ihn stärkte"
Wow! Gott erhörte das Gebet seines eigenen Sohnes, immerhin stärkte er ihn durch einen Engel. Er gab ihm jedoch nicht das worum er gebeten hatte.
(Nur ein Kapitel später, in Lukas 23 lesen wir von dem qualvollen Tod Jesu am Kreuz).
Gott antwortet immer, wenn wir zu ihm rufen, jedoch nicht immer nach unseren Wünschen und Vorstellungen.
Wieso handelt Gott manchmal so? Eine gute Frage!
In der Bibel wird Gott mehrmals als Vater angesprochen. Dies geschieht nicht zufällig. Ein Vater weiß, was das Beste für sein Kind ist. Mit unserem himmlischen Vater ist es nicht anders.
Gott weiß, was das Beste für Dich ist.
Gibt es heute etwas in Deinem Leben wofür Du Gott vertraut hast, das bis jetzt aber immer noch nicht eingetreten ist?
Ich möchte Dich ermutigen, Gott weiterhin Vertrauen zu schenken. Und das selbst wenn die Erfüllung Deines Anliegens unmöglicher denn je erscheint. Wieso? Gott weiß, was das Beste für Dich ist!
Er ist zu 100% vertrauenswürdig!
Dass Du genau das immer mehr erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Mittwoch, 14. Mai 2014
Jesus und sein Umgang mit "Desperate Housewives"
Wenn Du die letzten Beiträge hier auf "Christsein 2.0" verfolgt hast, wird Dir vielleicht aufgefallen sein, dass es vermehrt um eine Person ging: Jesus!
Es ging um Jesus!
Und das ist auch gut so! Denn Jesus ist die Adresse schlechthin, wenn wir darüber nachdenken wie es möglich ist "Christsein 2.0" zu leben - er ist der Anfang, das Ende und alles was dazwischen liegt.
Höchstwahrscheinlich wirst Du Dich jetzt fragen was eben dieser Jesus mit den "Desperate Housewives" zu tun hat - das ist eine gute Frage!
In Johannes 8 beschreibt die Bibel ein "desperate Housewife". Doch nicht nur das: Johannes 8 beschreibt auch in herrlicher Art und Weise wie Jesus ist.
Besagte "desperate Housewive" wurde beim Fremdgehen ertappt - das ist nicht nur äußerst peinlich, sondern in diesem kulturellen Kontext für eine Frau auch äußerst lebensgefährlich. Nicht von ungefähr das strenge Urteil der religiösen Leiter: Verurteilung, Tod, Steinigung! Man könnte glatt meinen, dass die Erzählung der Bibel nach den ersten drei Versen aufhören könnte - man könnte!
Doch dann tritt Jesus auf den Plan! Und die Worte, die er an diese Frau richtet sind atemberaubend!
"Auch ich verurteile Dich nicht!"
(Johannes 8,11)
Wow! Diese Worte haben das Potential Dein Leben ein für allemal zu verändern.
Jesus verurteilt Dich nicht! Vielmehr wurde er selbst verurteilt, damit Du in Freiheit leben kannst. Dies im Glauben anzunehmen und sein Sündenproblem, sein komplettes Leben Jesus anzuvertrauen bedeutet in ein vollkommen neues Leben durchzustarten.
Der englische Schriftsteller William Shakespeare ist für folgenden Ausspruch bekannt:
"Selbstgeschlagene Wunden heilen schwer."
Was für eine tiefe Wahrheit. Vielleicht findest auch Du Dich heute in den Konsequenzen Deiner eigenen Sünde wieder, bist völlig hoffnungs- und perspektivlos! Wenn dem so sein sollte, habe ich geniale Neuigkeiten für Dich!
Es gibt da Jemanden, der Dich trotz all dieser Dinge nicht verurteilt, sondern an einer Beziehung zu Dir interessiert ist - sein Name ist Jesus! Er ist es nicht nur, der Dir diese Beziehung anbietet, sondern sie durch all das, was er getan hat auch ermöglicht hat. Komm zu Jesus - denn er verurteilt Dich nicht!
By the way: Falls Du durch diesen Post weitere Fragen haben solltest, kannst Du gerne das Kontaktformular auf dieser Seite verwenden - es wäre mir eine absolute Ehre Fragen zu beantworten, die vielleicht bei Dir aufgekommen sind!
Es ging um Jesus!
Und das ist auch gut so! Denn Jesus ist die Adresse schlechthin, wenn wir darüber nachdenken wie es möglich ist "Christsein 2.0" zu leben - er ist der Anfang, das Ende und alles was dazwischen liegt.
Höchstwahrscheinlich wirst Du Dich jetzt fragen was eben dieser Jesus mit den "Desperate Housewives" zu tun hat - das ist eine gute Frage!
In Johannes 8 beschreibt die Bibel ein "desperate Housewife". Doch nicht nur das: Johannes 8 beschreibt auch in herrlicher Art und Weise wie Jesus ist.
Besagte "desperate Housewive" wurde beim Fremdgehen ertappt - das ist nicht nur äußerst peinlich, sondern in diesem kulturellen Kontext für eine Frau auch äußerst lebensgefährlich. Nicht von ungefähr das strenge Urteil der religiösen Leiter: Verurteilung, Tod, Steinigung! Man könnte glatt meinen, dass die Erzählung der Bibel nach den ersten drei Versen aufhören könnte - man könnte!
Doch dann tritt Jesus auf den Plan! Und die Worte, die er an diese Frau richtet sind atemberaubend!
"Auch ich verurteile Dich nicht!"
(Johannes 8,11)
Wow! Diese Worte haben das Potential Dein Leben ein für allemal zu verändern.
Jesus verurteilt Dich nicht! Vielmehr wurde er selbst verurteilt, damit Du in Freiheit leben kannst. Dies im Glauben anzunehmen und sein Sündenproblem, sein komplettes Leben Jesus anzuvertrauen bedeutet in ein vollkommen neues Leben durchzustarten.
Der englische Schriftsteller William Shakespeare ist für folgenden Ausspruch bekannt:
"Selbstgeschlagene Wunden heilen schwer."
Was für eine tiefe Wahrheit. Vielleicht findest auch Du Dich heute in den Konsequenzen Deiner eigenen Sünde wieder, bist völlig hoffnungs- und perspektivlos! Wenn dem so sein sollte, habe ich geniale Neuigkeiten für Dich!
Es gibt da Jemanden, der Dich trotz all dieser Dinge nicht verurteilt, sondern an einer Beziehung zu Dir interessiert ist - sein Name ist Jesus! Er ist es nicht nur, der Dir diese Beziehung anbietet, sondern sie durch all das, was er getan hat auch ermöglicht hat. Komm zu Jesus - denn er verurteilt Dich nicht!
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Dienstag, 6. Mai 2014
Europawahlen, Christsein 2.0 und Du
Die Spannung steigt! Denn in weniger als drei Wochen wird es soweit sein. Am 25. Mai werden im Rahmen der stattfindenden Europawahlen zahlreiche Parteien um unsere Stimmen buhlen. Europawahlen stehen auf dem Programm.
Du fragst Dich jetzt sicherlich was dieses hochpolitische Thema mit Dir und vor allem mit diesem Blog, mit "Christsein 2.0", zu tun hat.
Abgesehen davon wie politisch interessiert Du bist, abgesehen davon wie oft Du im Jahr Deine politische Meinung kundtun darfst
Du wählst, jeden Tag! Jeden Tag! Jeden Tag triffst Du Entscheidungen, die beeinflussen wohin Dein Leben sich entwickelt.
An jedem Tag in Deinem Leben wählst Du - vielleicht keine Parteien, aber etwas viel Wichtigeres. Du wählst wie Dein Leben (im) morgen aussehen wird.
Zum Abschluss des 5. Mose macht Mose in seiner letzten Ansprache an das Volk, dass er über 40 Jahre lang in seine Bestimmung hineinführen durfte, genau das mehr als deutlich: Hier heißt es:
"Hört mir zu! Heute stelle ich euch vor die Wahl zwischen Gut und Böse, zwischen Leben und Tod."
(5. Mose 30,15)
Dieser Bibelvers lässt an einer Tatsache überhaupt keinen Zweifel: Und zwar an der Tatsache, dass Du die Wahl hast. Du hast die Wahl - Dein Leben liegt in Deiner Hand!
Durch das, wofür Du Dich heute entscheidest, bestimmst Du, wo Du Dich morgen befinden wirst.
Deine Entscheidungen zählen! Deshalb ist es so wichtig, dass Du Dich heute entscheidest das Leben zu wählen.
"Wie mache ich das??" Das ist eine gute Frage!
Wie das ganz praktisch aussieht, erklärt uns Mose genialerweise zum Abschluss seiner Rede in 5. Mose 30.
"Heute stelle ich euch vor die Wahl zwischen Leben und Tod, zwischen Segen und Fluch. Der Himmel und die Erde sind meine Zeugen. Wählt doch das Leben, damit ihr und eure Nachkommen am Leben bleiben! Entschließt euch, den Herrn, euren Gott, zu lieben, ihm zu gehorchen und euch ihm ganz anzuvertrauen, denn er ist euer Leben."
(5. Mose 30, 19-20)
Wenn Du Dich heute dazu entscheiden willst, das Leben zu wählen, kommst Du nicht darum rum, dich an den Einen zu wenden, der von sich behauptet das Leben selbst zu sein...
...sein Name ist Jesus!
Er möchte Dir begegnen und Dein Leben erfüllen. Das, und nichts anderes ist es, was Jesus für Dich möchte!
By the way: Falls Du durch diesen Post weitere Fragen haben solltest, kannst Du gerne das Kontaktformular auf dieser Seite verwenden - es wäre mir eine absolute Ehre Fragen zu beantworten, die vielleicht bei Dir aufgekommen sind!
Du fragst Dich jetzt sicherlich was dieses hochpolitische Thema mit Dir und vor allem mit diesem Blog, mit "Christsein 2.0", zu tun hat.
Abgesehen davon wie politisch interessiert Du bist, abgesehen davon wie oft Du im Jahr Deine politische Meinung kundtun darfst
Du wählst, jeden Tag! Jeden Tag! Jeden Tag triffst Du Entscheidungen, die beeinflussen wohin Dein Leben sich entwickelt.
An jedem Tag in Deinem Leben wählst Du - vielleicht keine Parteien, aber etwas viel Wichtigeres. Du wählst wie Dein Leben (im) morgen aussehen wird.
Zum Abschluss des 5. Mose macht Mose in seiner letzten Ansprache an das Volk, dass er über 40 Jahre lang in seine Bestimmung hineinführen durfte, genau das mehr als deutlich: Hier heißt es:
"Hört mir zu! Heute stelle ich euch vor die Wahl zwischen Gut und Böse, zwischen Leben und Tod."
(5. Mose 30,15)
Dieser Bibelvers lässt an einer Tatsache überhaupt keinen Zweifel: Und zwar an der Tatsache, dass Du die Wahl hast. Du hast die Wahl - Dein Leben liegt in Deiner Hand!
Durch das, wofür Du Dich heute entscheidest, bestimmst Du, wo Du Dich morgen befinden wirst.
Deine Entscheidungen zählen! Deshalb ist es so wichtig, dass Du Dich heute entscheidest das Leben zu wählen.
"Wie mache ich das??" Das ist eine gute Frage!
Wie das ganz praktisch aussieht, erklärt uns Mose genialerweise zum Abschluss seiner Rede in 5. Mose 30.
"Heute stelle ich euch vor die Wahl zwischen Leben und Tod, zwischen Segen und Fluch. Der Himmel und die Erde sind meine Zeugen. Wählt doch das Leben, damit ihr und eure Nachkommen am Leben bleiben! Entschließt euch, den Herrn, euren Gott, zu lieben, ihm zu gehorchen und euch ihm ganz anzuvertrauen, denn er ist euer Leben."
(5. Mose 30, 19-20)
Wenn Du Dich heute dazu entscheiden willst, das Leben zu wählen, kommst Du nicht darum rum, dich an den Einen zu wenden, der von sich behauptet das Leben selbst zu sein...
...sein Name ist Jesus!
Er möchte Dir begegnen und Dein Leben erfüllen. Das, und nichts anderes ist es, was Jesus für Dich möchte!
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Sonntag, 4. Mai 2014
#22 273
Zahlen haben leider noch nie wirklich zu meinen Stärken gehört. So ziemlich jeder meiner Mathe-Lehrer würde dies wohl bestätigen können. Ein Blick in meine Zeugnisse... und auch die letzten verbleibenden Zweifel über diese Tatsache wären beseitigt. Joel und Zahlen, das passt irgendwie nicht zusammen!
Zahlen haben schon etwas Komisches an sich, können jedoch aber auch eine ganze Menge aussagen - nicht zuletzt über Gott!
Was genau meine ich damit?
Die Zahl 22 273 drückt wahrscheinlich wie keine Andere das Herz Gottes aus. Denn keine andere Zahl in der Bibel beschreibt so deutlich wie diese, worum es Gott wirklich geht - Menschen! Um Menschen! Es geht Gott um Menschen.
In 4. Mose 3 berichtet uns die Bibel von einem Auftrag, den Mose von Gott empfangen hat. Mose sollte alle Erstgeborenen, die jünger als 1 Monat waren erfassen, alle!
Und in 4. Mose 3,43 lässt uns die Bibel nicht in Unwissenheit über die genaue Zahl der Erstgeborenen: es waren 22 273. #Zweiundzwanzigtausendzweihundertdreiundsiebzig.
Wieso wollte Gott, dass wir die genaue Anzahl dieser Baby erfahren? Hätte 22 270 nicht ausgereicht? Selbst die Zahl 22 200 hätte genügt um einen Eindruck von der Anzahl der Neugeborenen zu geben.
Eine weitere Bibelstelle aus dem Alten Testament bringt Licht ins Dunkeln. Hier heißt es:
Doch nun spricht der Herr, der dich, geschaffen hat und der dich gebildet hat: »Hab keine Angst, ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du gehörst mir.
(Jesaja 43,1)
Gott kennt Dich bei Namen - Dich! Er weiß genau, was Dich gerade beschäftigt. Er weiß welche Zukunftsängste Dich plagen. Du bist ihm nicht egal, er kennt Dich bei Deinem Namen, ja - Gott kennt Dich! Und auch, dass Du diese Zeilen hier liest ist kein Zufall. Gott möchte, dass Du eines weißt: und zwar, dass Du ihm nicht egal bist!
Du bist Gott nicht egal
In 1. Timotheus 2,4 offenbart uns die Bibel den Willen Gottes. Gott will, dass alle Menschen ihn kennen lernen und ihm ihr Leben anvertrauen. Denn jeder Mensch, der das tut, erfährt Rettung. Das ist sein Wille - auch für Dein Leben!
Dass Du genau diese Rettung erfährst, die Er heute auch Dir anbietet, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
By the way: Falls Du durch diesen Post weitere Fragen haben solltest, kannst Du gerne das Kontaktformular auf dieser Seite verwenden - es wäre mir eine absolute Ehre Fragen zu beantworten, die vielleicht bei Dir aufgekommen sind - nur Mut! :)
Blessings, Joel
Zahlen haben schon etwas Komisches an sich, können jedoch aber auch eine ganze Menge aussagen - nicht zuletzt über Gott!
Was genau meine ich damit?
Die Zahl 22 273 drückt wahrscheinlich wie keine Andere das Herz Gottes aus. Denn keine andere Zahl in der Bibel beschreibt so deutlich wie diese, worum es Gott wirklich geht - Menschen! Um Menschen! Es geht Gott um Menschen.
In 4. Mose 3 berichtet uns die Bibel von einem Auftrag, den Mose von Gott empfangen hat. Mose sollte alle Erstgeborenen, die jünger als 1 Monat waren erfassen, alle!
Und in 4. Mose 3,43 lässt uns die Bibel nicht in Unwissenheit über die genaue Zahl der Erstgeborenen: es waren 22 273. #Zweiundzwanzigtausendzweihundertdreiundsiebzig.
Wieso wollte Gott, dass wir die genaue Anzahl dieser Baby erfahren? Hätte 22 270 nicht ausgereicht? Selbst die Zahl 22 200 hätte genügt um einen Eindruck von der Anzahl der Neugeborenen zu geben.
Eine weitere Bibelstelle aus dem Alten Testament bringt Licht ins Dunkeln. Hier heißt es:
Doch nun spricht der Herr, der dich, geschaffen hat und der dich gebildet hat: »Hab keine Angst, ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du gehörst mir.
(Jesaja 43,1)
Gott kennt Dich bei Namen - Dich! Er weiß genau, was Dich gerade beschäftigt. Er weiß welche Zukunftsängste Dich plagen. Du bist ihm nicht egal, er kennt Dich bei Deinem Namen, ja - Gott kennt Dich! Und auch, dass Du diese Zeilen hier liest ist kein Zufall. Gott möchte, dass Du eines weißt: und zwar, dass Du ihm nicht egal bist!
Du bist Gott nicht egal
In 1. Timotheus 2,4 offenbart uns die Bibel den Willen Gottes. Gott will, dass alle Menschen ihn kennen lernen und ihm ihr Leben anvertrauen. Denn jeder Mensch, der das tut, erfährt Rettung. Das ist sein Wille - auch für Dein Leben!
Dass Du genau diese Rettung erfährst, die Er heute auch Dir anbietet, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
By the way: Falls Du durch diesen Post weitere Fragen haben solltest, kannst Du gerne das Kontaktformular auf dieser Seite verwenden - es wäre mir eine absolute Ehre Fragen zu beantworten, die vielleicht bei Dir aufgekommen sind - nur Mut! :)
Blessings, Joel
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