Wenn Du die letzten Beiträge hier auf "Christsein 2.0" verfolgt hast, wird Dir vielleicht aufgefallen sein, dass es vermehrt um eine Person ging: Jesus!
Es ging um Jesus!
Und das ist auch gut so! Denn Jesus ist die Adresse schlechthin, wenn wir darüber nachdenken wie es möglich ist "Christsein 2.0" zu leben - er ist der Anfang, das Ende und alles was dazwischen liegt.
Höchstwahrscheinlich wirst Du Dich jetzt fragen was eben dieser Jesus mit den "Desperate Housewives" zu tun hat - das ist eine gute Frage!
In Johannes 8 beschreibt die Bibel ein "desperate Housewife". Doch nicht nur das: Johannes 8 beschreibt auch in herrlicher Art und Weise wie Jesus ist.
Besagte "desperate Housewive" wurde beim Fremdgehen ertappt - das ist nicht nur äußerst peinlich, sondern in diesem kulturellen Kontext für eine Frau auch äußerst lebensgefährlich. Nicht von ungefähr das strenge Urteil der religiösen Leiter: Verurteilung, Tod, Steinigung! Man könnte glatt meinen, dass die Erzählung der Bibel nach den ersten drei Versen aufhören könnte - man könnte!
Doch dann tritt Jesus auf den Plan! Und die Worte, die er an diese Frau richtet sind atemberaubend!
"Auch ich verurteile Dich nicht!"
(Johannes 8,11)
Wow! Diese Worte haben das Potential Dein Leben ein für allemal zu verändern.
Jesus verurteilt Dich nicht! Vielmehr wurde er selbst verurteilt, damit Du in Freiheit leben kannst. Dies im Glauben anzunehmen und sein Sündenproblem, sein komplettes Leben Jesus anzuvertrauen bedeutet in ein vollkommen neues Leben durchzustarten.
Der englische Schriftsteller William Shakespeare ist für folgenden Ausspruch bekannt:
"Selbstgeschlagene Wunden heilen schwer."
Was für eine tiefe Wahrheit. Vielleicht findest auch Du Dich heute in den Konsequenzen Deiner eigenen Sünde wieder, bist völlig hoffnungs- und perspektivlos! Wenn dem so sein sollte, habe ich geniale Neuigkeiten für Dich!
Es gibt da Jemanden, der Dich trotz all dieser Dinge nicht verurteilt, sondern an einer Beziehung zu Dir interessiert ist - sein Name ist Jesus! Er ist es nicht nur, der Dir diese Beziehung anbietet, sondern sie durch all das, was er getan hat auch ermöglicht hat. Komm zu Jesus - denn er verurteilt Dich nicht!
By the way: Falls Du durch diesen Post weitere Fragen haben solltest, kannst Du gerne das Kontaktformular auf dieser Seite verwenden - es wäre mir eine absolute Ehre Fragen zu beantworten, die vielleicht bei Dir aufgekommen sind!
Hilfreiche Gedanken auf dem Weg zu der Person, die du wirklich sein willst.
Mittwoch, 14. Mai 2014
Dienstag, 6. Mai 2014
Europawahlen, Christsein 2.0 und Du
Die Spannung steigt! Denn in weniger als drei Wochen wird es soweit sein. Am 25. Mai werden im Rahmen der stattfindenden Europawahlen zahlreiche Parteien um unsere Stimmen buhlen. Europawahlen stehen auf dem Programm.
Du fragst Dich jetzt sicherlich was dieses hochpolitische Thema mit Dir und vor allem mit diesem Blog, mit "Christsein 2.0", zu tun hat.
Abgesehen davon wie politisch interessiert Du bist, abgesehen davon wie oft Du im Jahr Deine politische Meinung kundtun darfst
Du wählst, jeden Tag! Jeden Tag! Jeden Tag triffst Du Entscheidungen, die beeinflussen wohin Dein Leben sich entwickelt.
An jedem Tag in Deinem Leben wählst Du - vielleicht keine Parteien, aber etwas viel Wichtigeres. Du wählst wie Dein Leben (im) morgen aussehen wird.
Zum Abschluss des 5. Mose macht Mose in seiner letzten Ansprache an das Volk, dass er über 40 Jahre lang in seine Bestimmung hineinführen durfte, genau das mehr als deutlich: Hier heißt es:
"Hört mir zu! Heute stelle ich euch vor die Wahl zwischen Gut und Böse, zwischen Leben und Tod."
(5. Mose 30,15)
Dieser Bibelvers lässt an einer Tatsache überhaupt keinen Zweifel: Und zwar an der Tatsache, dass Du die Wahl hast. Du hast die Wahl - Dein Leben liegt in Deiner Hand!
Durch das, wofür Du Dich heute entscheidest, bestimmst Du, wo Du Dich morgen befinden wirst.
Deine Entscheidungen zählen! Deshalb ist es so wichtig, dass Du Dich heute entscheidest das Leben zu wählen.
"Wie mache ich das??" Das ist eine gute Frage!
Wie das ganz praktisch aussieht, erklärt uns Mose genialerweise zum Abschluss seiner Rede in 5. Mose 30.
"Heute stelle ich euch vor die Wahl zwischen Leben und Tod, zwischen Segen und Fluch. Der Himmel und die Erde sind meine Zeugen. Wählt doch das Leben, damit ihr und eure Nachkommen am Leben bleiben! Entschließt euch, den Herrn, euren Gott, zu lieben, ihm zu gehorchen und euch ihm ganz anzuvertrauen, denn er ist euer Leben."
(5. Mose 30, 19-20)
Wenn Du Dich heute dazu entscheiden willst, das Leben zu wählen, kommst Du nicht darum rum, dich an den Einen zu wenden, der von sich behauptet das Leben selbst zu sein...
...sein Name ist Jesus!
Er möchte Dir begegnen und Dein Leben erfüllen. Das, und nichts anderes ist es, was Jesus für Dich möchte!
By the way: Falls Du durch diesen Post weitere Fragen haben solltest, kannst Du gerne das Kontaktformular auf dieser Seite verwenden - es wäre mir eine absolute Ehre Fragen zu beantworten, die vielleicht bei Dir aufgekommen sind!
Du fragst Dich jetzt sicherlich was dieses hochpolitische Thema mit Dir und vor allem mit diesem Blog, mit "Christsein 2.0", zu tun hat.
Abgesehen davon wie politisch interessiert Du bist, abgesehen davon wie oft Du im Jahr Deine politische Meinung kundtun darfst
Du wählst, jeden Tag! Jeden Tag! Jeden Tag triffst Du Entscheidungen, die beeinflussen wohin Dein Leben sich entwickelt.
An jedem Tag in Deinem Leben wählst Du - vielleicht keine Parteien, aber etwas viel Wichtigeres. Du wählst wie Dein Leben (im) morgen aussehen wird.
Zum Abschluss des 5. Mose macht Mose in seiner letzten Ansprache an das Volk, dass er über 40 Jahre lang in seine Bestimmung hineinführen durfte, genau das mehr als deutlich: Hier heißt es:
"Hört mir zu! Heute stelle ich euch vor die Wahl zwischen Gut und Böse, zwischen Leben und Tod."
(5. Mose 30,15)
Dieser Bibelvers lässt an einer Tatsache überhaupt keinen Zweifel: Und zwar an der Tatsache, dass Du die Wahl hast. Du hast die Wahl - Dein Leben liegt in Deiner Hand!
Durch das, wofür Du Dich heute entscheidest, bestimmst Du, wo Du Dich morgen befinden wirst.
Deine Entscheidungen zählen! Deshalb ist es so wichtig, dass Du Dich heute entscheidest das Leben zu wählen.
"Wie mache ich das??" Das ist eine gute Frage!
Wie das ganz praktisch aussieht, erklärt uns Mose genialerweise zum Abschluss seiner Rede in 5. Mose 30.
"Heute stelle ich euch vor die Wahl zwischen Leben und Tod, zwischen Segen und Fluch. Der Himmel und die Erde sind meine Zeugen. Wählt doch das Leben, damit ihr und eure Nachkommen am Leben bleiben! Entschließt euch, den Herrn, euren Gott, zu lieben, ihm zu gehorchen und euch ihm ganz anzuvertrauen, denn er ist euer Leben."
(5. Mose 30, 19-20)
Wenn Du Dich heute dazu entscheiden willst, das Leben zu wählen, kommst Du nicht darum rum, dich an den Einen zu wenden, der von sich behauptet das Leben selbst zu sein...
...sein Name ist Jesus!
Er möchte Dir begegnen und Dein Leben erfüllen. Das, und nichts anderes ist es, was Jesus für Dich möchte!
By the way: Falls Du durch diesen Post weitere Fragen haben solltest, kannst Du gerne das Kontaktformular auf dieser Seite verwenden - es wäre mir eine absolute Ehre Fragen zu beantworten, die vielleicht bei Dir aufgekommen sind!
Sonntag, 4. Mai 2014
#22 273
Zahlen haben leider noch nie wirklich zu meinen Stärken gehört. So ziemlich jeder meiner Mathe-Lehrer würde dies wohl bestätigen können. Ein Blick in meine Zeugnisse... und auch die letzten verbleibenden Zweifel über diese Tatsache wären beseitigt. Joel und Zahlen, das passt irgendwie nicht zusammen!
Zahlen haben schon etwas Komisches an sich, können jedoch aber auch eine ganze Menge aussagen - nicht zuletzt über Gott!
Was genau meine ich damit?
Die Zahl 22 273 drückt wahrscheinlich wie keine Andere das Herz Gottes aus. Denn keine andere Zahl in der Bibel beschreibt so deutlich wie diese, worum es Gott wirklich geht - Menschen! Um Menschen! Es geht Gott um Menschen.
In 4. Mose 3 berichtet uns die Bibel von einem Auftrag, den Mose von Gott empfangen hat. Mose sollte alle Erstgeborenen, die jünger als 1 Monat waren erfassen, alle!
Und in 4. Mose 3,43 lässt uns die Bibel nicht in Unwissenheit über die genaue Zahl der Erstgeborenen: es waren 22 273. #Zweiundzwanzigtausendzweihundertdreiundsiebzig.
Wieso wollte Gott, dass wir die genaue Anzahl dieser Baby erfahren? Hätte 22 270 nicht ausgereicht? Selbst die Zahl 22 200 hätte genügt um einen Eindruck von der Anzahl der Neugeborenen zu geben.
Eine weitere Bibelstelle aus dem Alten Testament bringt Licht ins Dunkeln. Hier heißt es:
Doch nun spricht der Herr, der dich, geschaffen hat und der dich gebildet hat: »Hab keine Angst, ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du gehörst mir.
(Jesaja 43,1)
Gott kennt Dich bei Namen - Dich! Er weiß genau, was Dich gerade beschäftigt. Er weiß welche Zukunftsängste Dich plagen. Du bist ihm nicht egal, er kennt Dich bei Deinem Namen, ja - Gott kennt Dich! Und auch, dass Du diese Zeilen hier liest ist kein Zufall. Gott möchte, dass Du eines weißt: und zwar, dass Du ihm nicht egal bist!
Du bist Gott nicht egal
In 1. Timotheus 2,4 offenbart uns die Bibel den Willen Gottes. Gott will, dass alle Menschen ihn kennen lernen und ihm ihr Leben anvertrauen. Denn jeder Mensch, der das tut, erfährt Rettung. Das ist sein Wille - auch für Dein Leben!
Dass Du genau diese Rettung erfährst, die Er heute auch Dir anbietet, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
By the way: Falls Du durch diesen Post weitere Fragen haben solltest, kannst Du gerne das Kontaktformular auf dieser Seite verwenden - es wäre mir eine absolute Ehre Fragen zu beantworten, die vielleicht bei Dir aufgekommen sind - nur Mut! :)
Blessings, Joel
Zahlen haben schon etwas Komisches an sich, können jedoch aber auch eine ganze Menge aussagen - nicht zuletzt über Gott!
Was genau meine ich damit?
Die Zahl 22 273 drückt wahrscheinlich wie keine Andere das Herz Gottes aus. Denn keine andere Zahl in der Bibel beschreibt so deutlich wie diese, worum es Gott wirklich geht - Menschen! Um Menschen! Es geht Gott um Menschen.
In 4. Mose 3 berichtet uns die Bibel von einem Auftrag, den Mose von Gott empfangen hat. Mose sollte alle Erstgeborenen, die jünger als 1 Monat waren erfassen, alle!
Und in 4. Mose 3,43 lässt uns die Bibel nicht in Unwissenheit über die genaue Zahl der Erstgeborenen: es waren 22 273. #Zweiundzwanzigtausendzweihundertdreiundsiebzig.
Wieso wollte Gott, dass wir die genaue Anzahl dieser Baby erfahren? Hätte 22 270 nicht ausgereicht? Selbst die Zahl 22 200 hätte genügt um einen Eindruck von der Anzahl der Neugeborenen zu geben.
Eine weitere Bibelstelle aus dem Alten Testament bringt Licht ins Dunkeln. Hier heißt es:
Doch nun spricht der Herr, der dich, geschaffen hat und der dich gebildet hat: »Hab keine Angst, ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du gehörst mir.
(Jesaja 43,1)
Gott kennt Dich bei Namen - Dich! Er weiß genau, was Dich gerade beschäftigt. Er weiß welche Zukunftsängste Dich plagen. Du bist ihm nicht egal, er kennt Dich bei Deinem Namen, ja - Gott kennt Dich! Und auch, dass Du diese Zeilen hier liest ist kein Zufall. Gott möchte, dass Du eines weißt: und zwar, dass Du ihm nicht egal bist!
Du bist Gott nicht egal
In 1. Timotheus 2,4 offenbart uns die Bibel den Willen Gottes. Gott will, dass alle Menschen ihn kennen lernen und ihm ihr Leben anvertrauen. Denn jeder Mensch, der das tut, erfährt Rettung. Das ist sein Wille - auch für Dein Leben!
Dass Du genau diese Rettung erfährst, die Er heute auch Dir anbietet, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
By the way: Falls Du durch diesen Post weitere Fragen haben solltest, kannst Du gerne das Kontaktformular auf dieser Seite verwenden - es wäre mir eine absolute Ehre Fragen zu beantworten, die vielleicht bei Dir aufgekommen sind - nur Mut! :)
Blessings, Joel
Donnerstag, 1. Mai 2014
Gott ist gnadenlos...
Gott ist gnadenlos! Ja, Du hast richtig gelesen: Gott ist gnadenlos! Gnadenlos!
Wenn Du mit Jesus unterwegs bist aber auch wenn Du ihm Dein Leben noch nicht anvertraut hast, fragst Du Dich sicherlich worauf ich hinaus will. Denn eigentlich steht diese Aussage im Widerspruch zu ziemlich all dem, was die Bibel uns über Gott zu sagen scheint. Denn in zahlreichen Passagen der Bibel stellt uns die Bibel Gott als einen leidenschaftlichen Liebhaber vor, der sehnsüchtig danach aus ist uns sein Erbarmen zuteil werden zu lassen.
Was meine ich also damit, wenn ich davon spreche, dass Gott gnadenlos ist? Denn um ehrlich zu sein, habe ich Dir zu Beginn dieses Posts nur die halbe Wahrheit gesagt
Gott ist gnadenlos... gnadenlos gnädig! Oder man könnte auch sagen, dass Gott erbarmungslos ist - erbarmungslos gut!
Ich weiß gerade nicht wo Du stehst, aber eines weiß ich: Gottes Wort, die Bibel, hat Dir gerade in der Phase, in der Du Dich befindest etwas zu sagen.
Vielleicht beschreiben folgende Worte die Art und Weise wie Du Dich gerade fühlst. In Klagelieder 3 heißt es ab Vers 19
Denk doch an mein Leid und an meine Verlassenheit, an die Bitterkeit und an das Gift! Immer wieder erinnert sich meine Seele daran und ist niedergeschlagen.
Wenn Du Dich genauso fühlst, habe ich gute Neuigkeiten für Dich: Denn dieser Bibelvers endet nicht an dieser Stelle. Weiter heißt es in Klagelieder 3:
Dennoch will ich mir dies zu Herzen nehmen, das will ich hoffen: Die Gnade des Herrn nimmt kein Ende! Sein Erbarmen hört nie auf, jeden Morgen ist es neu. Groß ist seine Treue. Meine Seele spricht: »Der Herr ist mein Anteil, auf ihn will ich hoffen.«
Wow, was für eine geniale Nachricht - was für eine frohe Botschaft! Und weil dem so ist, kommt Jeremia, der Schreiber des biblischen Buches Klagelieder zu folgendem Schluss:
Der Herr ist gut zu denen, die auf ihn warten und ihn suchen. Deshalb ist es gut, still zu werden und auf die Befreiung durch den Herrn zu warten.
Jedes Man wo in der Bibel ein "Deshalb" steht, sollten wir uns fragen weshalb ein "Deshalb" verwendet wird. "Deshalb" bezieht sich auf die Gnade und Güte Gottes.
Deshalb möchte auch ich Dich heute ermutigen auf Gott zu warten und darauf zu vertrauen, dass seine Hilfe und sein Erbarmen in Deinem Leben nicht zu spät kommen werden - denn Gott ist gnadenlos gnädig, auch zu Dir!
Dass Du genau das erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Wenn Du mit Jesus unterwegs bist aber auch wenn Du ihm Dein Leben noch nicht anvertraut hast, fragst Du Dich sicherlich worauf ich hinaus will. Denn eigentlich steht diese Aussage im Widerspruch zu ziemlich all dem, was die Bibel uns über Gott zu sagen scheint. Denn in zahlreichen Passagen der Bibel stellt uns die Bibel Gott als einen leidenschaftlichen Liebhaber vor, der sehnsüchtig danach aus ist uns sein Erbarmen zuteil werden zu lassen.
Was meine ich also damit, wenn ich davon spreche, dass Gott gnadenlos ist? Denn um ehrlich zu sein, habe ich Dir zu Beginn dieses Posts nur die halbe Wahrheit gesagt
Gott ist gnadenlos... gnadenlos gnädig! Oder man könnte auch sagen, dass Gott erbarmungslos ist - erbarmungslos gut!
Ich weiß gerade nicht wo Du stehst, aber eines weiß ich: Gottes Wort, die Bibel, hat Dir gerade in der Phase, in der Du Dich befindest etwas zu sagen.
Vielleicht beschreiben folgende Worte die Art und Weise wie Du Dich gerade fühlst. In Klagelieder 3 heißt es ab Vers 19
Denk doch an mein Leid und an meine Verlassenheit, an die Bitterkeit und an das Gift! Immer wieder erinnert sich meine Seele daran und ist niedergeschlagen.
Wenn Du Dich genauso fühlst, habe ich gute Neuigkeiten für Dich: Denn dieser Bibelvers endet nicht an dieser Stelle. Weiter heißt es in Klagelieder 3:
Dennoch will ich mir dies zu Herzen nehmen, das will ich hoffen: Die Gnade des Herrn nimmt kein Ende! Sein Erbarmen hört nie auf, jeden Morgen ist es neu. Groß ist seine Treue. Meine Seele spricht: »Der Herr ist mein Anteil, auf ihn will ich hoffen.«
Wow, was für eine geniale Nachricht - was für eine frohe Botschaft! Und weil dem so ist, kommt Jeremia, der Schreiber des biblischen Buches Klagelieder zu folgendem Schluss:
Der Herr ist gut zu denen, die auf ihn warten und ihn suchen. Deshalb ist es gut, still zu werden und auf die Befreiung durch den Herrn zu warten.
Jedes Man wo in der Bibel ein "Deshalb" steht, sollten wir uns fragen weshalb ein "Deshalb" verwendet wird. "Deshalb" bezieht sich auf die Gnade und Güte Gottes.
Deshalb möchte auch ich Dich heute ermutigen auf Gott zu warten und darauf zu vertrauen, dass seine Hilfe und sein Erbarmen in Deinem Leben nicht zu spät kommen werden - denn Gott ist gnadenlos gnädig, auch zu Dir!
Dass Du genau das erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Donnerstag, 10. April 2014
Drei Worte, die Dein Gottesbild für immer verändern werden
Wir, das heißt Du und ich, haben etwas gemeinsam. Ja, es gibt etwas, dass wir teilen. Denn ähnlich wie ich (ich studiere Theologie im vierten Semester), bist auch Du ein Theologe. Denn auch Du hast eine Theologie!
Was meine ich damit?
Theologie meint an sich nichts Anderes als das Bild, dass Du von Gott hast, die Art und Weise wie Du über ihn denkst. Die Frage ist also nicht ob Du eine Theologie hast, sondern vielmehr wie diese aussieht.
Wie sieht Dein Gottesbild aus? Wie denkst und empfindest Du über Gott?
Ich habe die Befürchtung, dass die Vorstellungen vieler Menschen, im Widerspruch zu dem stehen, was Gott über sich selbst in seinem Wort, der Bibel, aussagt. Und das ist fatal.
Seit einiger Zeit lese ich verstärkt den 1. Teil der Bibel, das Alte Testament (AT). Ein Teil des AT's ist das Buch 3. Mose. Dieses Buch enthält nicht nur eine Vielzahl von Ge- und Verboten, sondern auch eine Vielzahl von negativen Konsequenzen, die zu erwarten sind, wenn man gegen Gottes Gebote verstößt.
Diese Wahrheit ist vielen Menschen, egal ob Christen oder Nichtchristen, bewusst. Doch interessanterweise endet das Buch hiermit nicht. In einem der letzten Kapitel dieses Buches heißt es:
Aber selbst auch dann, wenn sie in dem Land ihrer Feinde sind, werde ich sie nicht verwerfen und sie nicht verabscheuen, ein Ende mit ihnen zu machen, meinen Bund mit ihnen ungültig zu machen; denn ich bin der HERR, ihr Gott.
(3. Mose 26,44)
Was Gott hiermit unmissverständlich deutlich machen will, ist folgendes: Meine Gebote sind nicht von gestern, sondern sie gelten auch Dir. Doch selbst wenn Du versagt und meine Wege verlässt, bin ich immer noch größer als all Deine Fehler. Ich bin immer noch in der Lage dich auf meinen Weg zurückzuführen. Aber selbst dann
Ich habe heute Gute Neuigkeiten für Dich: Gott ist größer. Und Deine Fehler schüchtern ihn in keinster Weise ein. Gott ist größer!
Paulus bringt es in einem Brief an seinen geistlichen Schützling Timotheus wie folgt auf den Punkt: 2. Tim 2,13
Selbst wenn wir untreu sind, bleibt Er treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen.
Ich möchte Dich (egal ob Du bereits an Jesus glaubst oder nicht) heute von ganzem Herzen ermutigen Deinen Blick neu (oder vielleicht zum ersten Mal) auf den Einen zu richten, der größer als all Deine Fehler ist. Egal was Du getan hast, egal was Du gerade tust, egal was Du noch tun wirst: Gott ist größer und das was er durch Jesus für Dich getan hat, genügt vollkommen aus.
Dass Du genau das heute und für den Rest Deines Lebens erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Was meine ich damit?
Theologie meint an sich nichts Anderes als das Bild, dass Du von Gott hast, die Art und Weise wie Du über ihn denkst. Die Frage ist also nicht ob Du eine Theologie hast, sondern vielmehr wie diese aussieht.
Wie sieht Dein Gottesbild aus? Wie denkst und empfindest Du über Gott?
Ich habe die Befürchtung, dass die Vorstellungen vieler Menschen, im Widerspruch zu dem stehen, was Gott über sich selbst in seinem Wort, der Bibel, aussagt. Und das ist fatal.
Seit einiger Zeit lese ich verstärkt den 1. Teil der Bibel, das Alte Testament (AT). Ein Teil des AT's ist das Buch 3. Mose. Dieses Buch enthält nicht nur eine Vielzahl von Ge- und Verboten, sondern auch eine Vielzahl von negativen Konsequenzen, die zu erwarten sind, wenn man gegen Gottes Gebote verstößt.
Diese Wahrheit ist vielen Menschen, egal ob Christen oder Nichtchristen, bewusst. Doch interessanterweise endet das Buch hiermit nicht. In einem der letzten Kapitel dieses Buches heißt es:
Aber selbst auch dann, wenn sie in dem Land ihrer Feinde sind, werde ich sie nicht verwerfen und sie nicht verabscheuen, ein Ende mit ihnen zu machen, meinen Bund mit ihnen ungültig zu machen; denn ich bin der HERR, ihr Gott.
(3. Mose 26,44)
Was Gott hiermit unmissverständlich deutlich machen will, ist folgendes: Meine Gebote sind nicht von gestern, sondern sie gelten auch Dir. Doch selbst wenn Du versagt und meine Wege verlässt, bin ich immer noch größer als all Deine Fehler. Ich bin immer noch in der Lage dich auf meinen Weg zurückzuführen. Aber selbst dann
Ich habe heute Gute Neuigkeiten für Dich: Gott ist größer. Und Deine Fehler schüchtern ihn in keinster Weise ein. Gott ist größer!
Paulus bringt es in einem Brief an seinen geistlichen Schützling Timotheus wie folgt auf den Punkt: 2. Tim 2,13
Selbst wenn wir untreu sind, bleibt Er treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen.
Ich möchte Dich (egal ob Du bereits an Jesus glaubst oder nicht) heute von ganzem Herzen ermutigen Deinen Blick neu (oder vielleicht zum ersten Mal) auf den Einen zu richten, der größer als all Deine Fehler ist. Egal was Du getan hast, egal was Du gerade tust, egal was Du noch tun wirst: Gott ist größer und das was er durch Jesus für Dich getan hat, genügt vollkommen aus.
Dass Du genau das heute und für den Rest Deines Lebens erlebst, wünsche ich Dir von ganzem Herzen!
Mittwoch, 5. Februar 2014
Da war doch was, oder?
In Psalm 106 wird in verschiedenen Versen ein Problem beschrieben, das vielen Christen nicht unbekannt sein dürfte: Alzheimer! Vielleicht zwar nicht physisch, aber durchaus geistlich. Leider leiden viele Christen unter geistlicher Alzheimer.
Was meine ich damit? Psalm 106 gibt uns die Antwort:
"Schnell vergaßen sie seine Taten, warteten nicht auf seinen Rat".
(Psalm 106,13)
Jesus ist nicht im Grab geblieben, sondern er lebt! Und weil Er lebt, kann man ihn erleben.
Er ist real.
Und er greift ein.
Er verändert.
Er heilt, rettet und befreit.
Er liebt
Er vergibt
Er richtet auf.
Jesus ist real - auch in deinem Leben.
Wieso ist es so wichtig, dass wir all das Gute, dass Jesus immer wieder in unserem Leben tut, nicht vergessen. Dietrich Bonhoeffer hat die Antwort:
Undankbarkeit beginnt mit dem Vergessen. Aus dem Vergessen folgt Gleichgültigkeit, aus der Gleichgültigkeit Unzufriedenheit, aus der Unzufriedenheit Verzweiflung und aus der Verzweiflung der Fluch.
Könnte dies vielleicht der Grund sein, weshalb uns David in Psalm 103 auffordert den Herrn zu loben und nicht zu vergessen was Er uns Gutes getan hat? Könnte es sein?
Wofür kannst Du heute dankbar sein? Was hat Gott bereits Großes in Deinem Leben getan?
Ich möchte Dich heute herausfordern Dir all dies neu ins Gedächtnis zu rufen und Gott dafür zu danken
Denn über eines bin ich mir 100%-ig sicher: da war doch was, oder?
Blessings!
J. :)
Was meine ich damit? Psalm 106 gibt uns die Antwort:
"Schnell vergaßen sie seine Taten, warteten nicht auf seinen Rat".
(Psalm 106,13)
Jesus ist nicht im Grab geblieben, sondern er lebt! Und weil Er lebt, kann man ihn erleben.
Er ist real.
Und er greift ein.
Er verändert.
Er heilt, rettet und befreit.
Er liebt
Er vergibt
Er richtet auf.
Jesus ist real - auch in deinem Leben.
Wieso ist es so wichtig, dass wir all das Gute, dass Jesus immer wieder in unserem Leben tut, nicht vergessen. Dietrich Bonhoeffer hat die Antwort:
Undankbarkeit beginnt mit dem Vergessen. Aus dem Vergessen folgt Gleichgültigkeit, aus der Gleichgültigkeit Unzufriedenheit, aus der Unzufriedenheit Verzweiflung und aus der Verzweiflung der Fluch.
Könnte dies vielleicht der Grund sein, weshalb uns David in Psalm 103 auffordert den Herrn zu loben und nicht zu vergessen was Er uns Gutes getan hat? Könnte es sein?
Wofür kannst Du heute dankbar sein? Was hat Gott bereits Großes in Deinem Leben getan?
Ich möchte Dich heute herausfordern Dir all dies neu ins Gedächtnis zu rufen und Gott dafür zu danken
Denn über eines bin ich mir 100%-ig sicher: da war doch was, oder?
Blessings!
J. :)
Montag, 3. Februar 2014
Wenn Träume wahr werden...
Ein Monat, vier Wochen oder um genau zu sein 33 Tage.
Das neue Jahr schreitet munter voran! Statistiken zufolge, sind die meisten Deutschen was ihre Neujahrsvorsätze betrifft, immer noch ganz gut dabei.
Und das ist auch gar nicht so schlecht, ganz im Gegenteil - es ist vielmehr sehr gut! Denn es ist so wichtig sein Leben zielorientiert zu gestalten. Gotthold Ephraim Lessing hat in diesem Zusammenhang folgendes gesagt:
Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer schneller, als jener, der ohne Ziel umherirrt.
Wie wahr, wie wahr!
Aber wie kann es uns nun gelingen, anders als die meisten Bundesbürger länger als die obligatorischen zwei Monate durchzuhalten was unsere Neujahrsvorsätze anbelangt?
Wie wird aus bloßen Vorsätzen praktische Lebensveränderung? Wie?
Das Wort Gottes hat natürlich auch zu diesem Thema etwas zu sagen:
Der Herr, der allmächtige Gott, sorgt dafür, er verfolgt beharrlich sein Ziel.
(Jesaja 9,6b)
Wow! Gott hat Ziele. Ziele, die er beharrlich verfolgt und verwirklicht sehen will.
Könnte es sein, dass Gott Dinge, um die Du ihn bittest wichtiger sind als Dir? Könnte es sein, dass er ein größeres Verlangen hat dir zu antworten als du denkst? Könnte es sein?
Die Frage, die sich jetzt natürlich stellt, ist die Folgende:
Was sind diese Anliegen in meinem Leben? Was sind die Dinge, die Gott in meinem Leben verwirklicht sehen will?
Eine Antwort auf diese Frage zu bekommen ist unglaublich wichtig: Denn ich glaube, dass es für uns in unserer Gottesbeziehung wichtig ist eines zu verstehen:
Gebet ist nicht unser Mittel um Gott zu manipulieren und unsere Sehnsüchte "durchzudrücken". Vielmehr hilft Gebet uns unsere Wünsche mit seinen in Einklang zu bringen. Gebet verändert Gott nicht, Gebet verändert uns.
Oder man kann es auch so sagen: Wenn wir beten werden seine Anliegen unsere. Und unsere Anliegen werden erhört. Denn Gott bekommt was er will, immer! Hieran lässt die Bibel keinerlei Zweifel:
Denn er spricht und es geschieht; er gibt einen Befehl, schon ist er ausgeführt.
(Psalm 33,9)
Ich möchte Dich heute ermutigen neu das zu wollen was Gott will: egal ob für deinen Beruf, deine Beziehungen oder deine Finanzen. Denn eines steht fest: was Er für Dich will ist besser als alles was Du dir erdenken oder erträumen könntest.
Blessings!
J. :)
Das neue Jahr schreitet munter voran! Statistiken zufolge, sind die meisten Deutschen was ihre Neujahrsvorsätze betrifft, immer noch ganz gut dabei.
Und das ist auch gar nicht so schlecht, ganz im Gegenteil - es ist vielmehr sehr gut! Denn es ist so wichtig sein Leben zielorientiert zu gestalten. Gotthold Ephraim Lessing hat in diesem Zusammenhang folgendes gesagt:
Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer schneller, als jener, der ohne Ziel umherirrt.
Wie wahr, wie wahr!
Aber wie kann es uns nun gelingen, anders als die meisten Bundesbürger länger als die obligatorischen zwei Monate durchzuhalten was unsere Neujahrsvorsätze anbelangt?
Wie wird aus bloßen Vorsätzen praktische Lebensveränderung? Wie?
Das Wort Gottes hat natürlich auch zu diesem Thema etwas zu sagen:
Der Herr, der allmächtige Gott, sorgt dafür, er verfolgt beharrlich sein Ziel.
(Jesaja 9,6b)
Wow! Gott hat Ziele. Ziele, die er beharrlich verfolgt und verwirklicht sehen will.
Könnte es sein, dass Gott Dinge, um die Du ihn bittest wichtiger sind als Dir? Könnte es sein, dass er ein größeres Verlangen hat dir zu antworten als du denkst? Könnte es sein?
Die Frage, die sich jetzt natürlich stellt, ist die Folgende:
Was sind diese Anliegen in meinem Leben? Was sind die Dinge, die Gott in meinem Leben verwirklicht sehen will?
Eine Antwort auf diese Frage zu bekommen ist unglaublich wichtig: Denn ich glaube, dass es für uns in unserer Gottesbeziehung wichtig ist eines zu verstehen:
Gebet ist nicht unser Mittel um Gott zu manipulieren und unsere Sehnsüchte "durchzudrücken". Vielmehr hilft Gebet uns unsere Wünsche mit seinen in Einklang zu bringen. Gebet verändert Gott nicht, Gebet verändert uns.
Oder man kann es auch so sagen: Wenn wir beten werden seine Anliegen unsere. Und unsere Anliegen werden erhört. Denn Gott bekommt was er will, immer! Hieran lässt die Bibel keinerlei Zweifel:
Denn er spricht und es geschieht; er gibt einen Befehl, schon ist er ausgeführt.
(Psalm 33,9)
Ich möchte Dich heute ermutigen neu das zu wollen was Gott will: egal ob für deinen Beruf, deine Beziehungen oder deine Finanzen. Denn eines steht fest: was Er für Dich will ist besser als alles was Du dir erdenken oder erträumen könntest.
Blessings!
J. :)
Abonnieren
Posts
(
Atom
)