Samstag, 29. Dezember 2012

Von der Kraft des Erinnerns

So langsam aber sicher neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende entgegen.

Und wie ein weiser Mann einmal festgestellt hat, ist das Ende einer Sache gleichzeitig auch immer der Anfang einer neuen. Also wenn das mal keine gute Botschaft ist: Ein neues Jahr mit vielen neuen genialen Möglichkeiten, Gelegenheiten aber auch Herausforderungen steht vor der Tür - Halleluja!
Dies ist, wie ich finde eine geniale Zeit die Gelegenheit zu nutzen eine neue Perspektive auf das vergangene Jahr zu gewinnen.

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht wie Dein Jahr 2012 verlaufen ist: eines jedoch weiß ich.

Dass auch Du mindestens einen Grund hast dankbar zu sein. Und wenn es auch nur die Tatsache ist, dass du diese Zeilen hier lesen kannst und somit noch am Leben bist.

Denn die Wahrheit ist: Gott ist gut zu uns gewesen! Ja, auch zu Dir!

Mit folgendem einfachen Gedanken möchte ich dich heute herausfordern.
Für was aus dem Jahr 2012 kannst du Gott dankbar sein?
Wenn du dies geklärt hast, stellt sich natürlich noch die Frage, ob du Dir dieser Dankbarkeit nicht nur bewusst bist, sondern ihr auch Ausdruck verleihst.

David, ein Mann nach dem Herzen Gottes, schreibt in Psalm 103 folgendes:

"Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: der dir alle deine Sünde vergibt und heilt alle deine Gebrechen, der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönt mit Gnade und Barmherzigkeit, der deinen Mund fröhlich macht und du wieder jung wirst wie ein Adler."
(Psalm 103,1-5)

Wow! Was David erkannt hat, und hoffentlich auch Dir zu einer Offenbarung wird, ist der simple Fakt, dass Gott gut war. So auch im Jahr 2012 - Gott war gut!

Und so möchte auch ich dich zum Ende diesen Jahres ermutigen nicht zu vergessen, was Gott Gutes in deinem Leben getan hat.

Dies ist nicht nur der Wille Gottes für Dich (siehe z. B. 1. Thessalonicher 5,18), sondern auch ein genialer Weg Dich für Gottes Segen im kommenden Jahr zu positionieren.

Mein Gebet für Dich war es, dass Dir dieser Gedanke zum Segen wird.

Ich wünsche' dir von Herzen einen richtig genialen Start ins neue Jahr und "Alles, alles Gute".

Vergiss' doch bitte folgende drei Wahrheiten nie

Gott (selbst) ist mit Dir
Gott (selbst) ist für Dich und
Gott (selbst) lebt in Dir

Dein Joel

Freitag, 23. November 2012

Leiterschaft 2.0 - Wie du von einem guten zu einem großartigen Leiter werden kannst - "Caught vs. Taught"

„Wie kannst du von einem guten zu einem großartigen Leiter werden?“ Das ist die Frage, mit der sich die letzten Posts beschäftigt haben. Gemeinsam haben wir festgestellt, dass wir um leiten zu können unsere Hände vor Gott „leeren“ müssen, damit Er sie in einem 2. Schritt wieder neu füllen kann.

Bis jetzt haben wir uns stark auf die horizontale Ebene konzentriert – doch natürlich spielen auch uns unsere Mitmenschen bei unserer Entwicklung von einem guten hin zu einem großartigen Leiter eine entscheidende Rolle.

Denn die Wahrheit ist: Die Qualität eines Leiters wird dadurch sichtbar inwiefern er in der Lage ist, andere Leiter freizusetzen.

John C. Maxwell, seines Zeichens, Leiterschafts-Experte und eine Person von der man auf diesem Gebiet eine Menge lernen kann, definiert Leiterschaft als „Einfluss“. Leiterschaft geschieht also immer im Kontext von Beziehung. Leiterschaft ohne Beziehungsebene ist nichts weiter als eine Illusion.

Allzu oft habe ich in der Vergangenheit Leiterschaft als einen Ort verstanden, an dem ich ankommen kann. Jedoch durfte ich immer mehr lernen, dass es vielmehr das Ziel von Leiterschaft ist Menschen zu befähigen dorthin zu kommen, wohin Gott sie berufen hat. #Ein großer Unterschied!

Das Leben Jesu ist uns hierfür das beste Beispiel. Er hat uns vorgelebt, was es heißt sich in Menschen zu investieren und diese somit freizusetzen selbst zu leiten.

Und er steigt auf den Berg und ruft zu sich, die er wollte. Und sie kamen zu ihm; und er berief Zwölf, damit sie bei ihm seien und damit er sie aussende.
(Markus 3,13-15)


Jesu primäre Berufung für seine Jünger war Zeit mit ihm – und auf Basis dieser Beziehung und all dem was sie gelernt haben, sendet er sie.

Im Englischen gibt es eine geniale Redewendung, die vom Unterschied zwischen „Caught“ und „Taught“ spricht: also Dingen, die man aufgegriffen hat, da man sie im Leben einer anderen Person gesehen hat und Dingen, die man erzählt bekommen hat.

Jesus war ein „Caught-Leiter“ – Er hat seinen Jüngern beständig die Gelegenheit gegeben das an ihm zu sehen, was er von ihnen gefordert hat.

Das Neue Testament ist voll von diesem Gedanken. So schreibt Paulus beispielsweise an die Gemeinde in Philippi:

„Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut. Und der Gott des Friedens wird mit euch sein.“ (Philipper 4,9)

Ich möchte dich heute ermutigen einen Schritt mehr von einem guten zu einem großartigen Leiter zu werden und ausgewählten (denn du kannst nicht für Jeden da sein) Menschen in deinem Umfeld bewusst Zutritt zu deinem Leben zu gewähren. Auch wenn dich dies zu Beginn mehr als herausfordern wird und erfordert deine „Komfortzone“ zu verlassen.

Ich habe in meinem Herzen den Entschluss gefasst so leiten zu wollen wie Jesus! Du auch?

Donnerstag, 22. November 2012

Leiterschaft 2.0 - Wie du von einem guten zu einem großartigen Leiter werden kannst - "Was ist in deiner Hand" (Teil II)

"Wie wird man von einem guten zu einem großartigen Leiter?" Im letzten Post, der in diese Serie eingeführt hat, haben wir uns mit dem Aspekt beschäftigt, der betont, dass es wichtig ist Gott all unsere Visionen, Ambitionen und Träume zu geben. Falls du diesen Post nicht gelesen hast, kannst du dies hier gerne nachholen ;)
(http://christsein2-0.blogspot.de/2012/11/leiterschaft-20-wie-du-von-einem-guten.html)

Doch ich glaube, dass dies nur eine Seite der Medaille ist. Denn nachdem wir Gott all das anvertraut haben, was in unserer Hand ist, möchte er selbst unsere Hand füllen. Doch dies kann er erst tun, nachdem wir ihm im Glauben das gegeben haben, was in unserer Hand war. Ja, er möchte unsere "Hände" füllen.

Denn die Wahrheit ist: Wir können nur das geben, was wir haben!

Dies wird beispielsweise in Apostelgeschichte Kapitel 3 auf erstaunliche Art und Weise deutlich.

Petrus aber sprach: Silber und Gold besitze ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers: Geh umher! (Apostelgeschichte 3,6)

Die Wahrheit ist: Du kannst nur geben, was du vorher selber empfangen hast.

Deswegen ist es so zentral wichtig, dass wir uns als Nachfolger Jesu immer wieder neu von seiner Liebe zu einer verlorenen Welt erfüllen lassen - denn nur dann können wir diese Liebe auch weitergeben.

Eine andere Bibelstelle im Neuen Testament formuliert es wie folgt: Wir lieben ihn, weil er uns zuerst geliebt habt.

"Wie kannst du von einem guten zu einem großartigen Leiter werden?" In dem du immer wieder Gott die Gelegenheit gibst deine Hände mit dem zu füllen, was er für dich hat. Denn er möchte dich gebrauchen - und zwar heute!

"Ja, aber was kann Gott denn schon durch mich machen", fragst du dich jetzt vielleicht.

Viel! Denn es geht nicht um uns und unsere Fähigkeiten, sondern um IHN und seine endlosen Möglichkeiten.

Jedem von uns wird eine geistliche Gabe zum Nutzen der ganzen Gemeinde gegeben. (1. Korinther 12,7)

"Jedem" schließt auch DICH ein - Genau! Du bist gemeint! Gott möchte dich zu seiner Ehre gebrauchen, und zwar heute

Was ist in deiner Hand? Und noch viel wichtiger: Was könnte in deiner Hand (zum Segen für so viele Menschen um dich herum sein) wenn du sie von Gott füllen lassen würdest?

Ich hoffe, dass dich dieser Gedanke heute herausfordert und dich in deiner Leiterschaft nach vorne bringt.

God bless!

J. ;)

Montag, 19. November 2012

Leiterschaft 2.0 - Wie du von einem guten zu einem großartigen Leiter werden kannst - "Was ist in deiner Hand"

In dieser Woche möchte ich etwas tun, das ich schon seit längerer Zeit nicht mehr getan habe - und zwar einige Gedanken zum Thema Leiterschaft teilen.

Desto länger ich mich mit diesem Thema beschäftige, desto stärker bin ich der Überzeugung, dass eine göttlich ausgelebte und starke geistliche Leiterschaft der absolute Schlüssel zu dem ist, was Gott Neues in unserer Nation durch SEINE Gemeinde tun will.
Doch könnte es vielleicht sein, dass wir um dieses Neue (was Gott wirken will), zu ergreifen unsere Vorstellungen und vorgefertigten Meinungen zu diesem Thema bei Seite legen müssen? Könnte es vielleicht sein? Ich glaube schon!

Im Laufe dieser Post-Serie zum Thema Leiterschaft werde ich mich mit der Frage beschäftigen wie man von einem guten zu einem großartigen Leiter wird. Denn wie dir vielleicht bewusst ist, ist der Feind vom Besten, von dem was Gott für DICH hat, das Gute mit dem wir uns leider viel zu oft zufrieden geben. Gott hat mehr für dich, Leiterschaft 2.0, Leiterschaft auf einem völlig anderen Niveau! Glaubst du das?

Doch bevor wir das tun können, müssen wir uns erst einmal die Frage stellen, was die Grundvoraussetzung für geistliche Leiterschaft ist.

Um diese Frage zu beantworten hilft uns die Berufungsgeschichte des wohl größten Leiters im Alten Testament - Mose. Gott beruft ihn im Alter von 80 Jahren (s)ein Volk aus der Gefangenschaft zu befreien.

Hiervon berichtet uns die Bibel im 2. Mose Kapitel 3.
Und wie es auch heute noch so oft der Fall ist, möchte Mose Gottes Berufung für sein Leben nicht annehmen. Von Gottes Antwort hierauf lesen wir in 2. Mose Kapitel 4. Gott fragt Mose etwas, dass er heute auch dich fragt - dich, ganz persönlich.

"Was ist das da in deiner Hand?"

Wow! Was für eine Frage! Diese Frage zielt weniger auf das Oberflächliche, sondern direkt auf's Herz!

Um ein Leiter 2.0 sein zu können ist es nötig deine eigenen Träume und Visionen zu begraben, damit in dir Gottes Träume und Visionen zum Leben kommen können.

Gott möchte sich durch uns verherrlichen, doch leider sind es häufig wir, die ihm dabei im Weg stehen.

Nicht umsonst sagte Jesus die folgenden Worte:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. Wer sein Leben liebt, verliert es; und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren.
(Johannes 12,24-25)


Wenn du reichlich Frucht zur Ehre Gottes bringen willst, ist es wichtig, dass du ihm all deine eigenen Pläne, Visionen und Vorstellungen, von dem wie er dich zu gebrauchen hat gibst

Gott fragt auch dich heute: "Was ist in Deiner Hand?"

Bist Du bereit ihm das zu geben, was in deiner Hand ist, damit Er deine Hand neu mit dem füllen kann, was in Seiner ist?

Samstag, 10. November 2012

Ein Gedanke für alle Singles da draußen

Wie der Titel dieses Posts vermuten lässt richten sich diese Zeilen (mal wieder) an alle Singles.

Der Gedanke, um den es mir geht, brennt mir auf dem Herzen und ich würde förmlich sündigen, wenn ich ihn euch vorenthalten würde.

Hier ist er:
An alle männlichen Singles: Keine Frau auf dem Planeten kann das Verlangen eines Mannes nach Anerkennung und Bewunderung stillen! Keine!

An alle weiblichen Singles: Kein Mann auf diesem Planeten kann dein Verlangen nach Annahme, Wertschätzung, Sicherheit und Liebe stillen - niemand (nicht mal ich! :)

Denn die Wahrheit ist: zwei "halbe" Menschen ergeben noch lange keinen "Ganzen"

Von daher: Nutze deine Zeit als Single um selber (innerlich) "heil" und "komplett" zu werden und wende dich an den EINEN, der dir all das geben kann, wonach du dich wirklich sehnst - JESUS! He's the MAN!

Auf diesem Weg hin zum Single 2.0 wünsch' ich dir

Alles Gute und

Gottes Segen

J. ;)

Samstag, 27. Oktober 2012

Hanna hat's drauf

Nichts Anderes habe ich heute gedacht, als ich Lukas 2,37 gelesen habe. "Wie kommt er denn darauf und was steht da eigentlich?" Eine gute Frage, über die ich dich jetzt nicht weiter im Unklaren lassen möchte ;)

Und es war eine Prophetin Hanna, eine Tochter Phanuëls, aus dem Stamm Asser. Diese war in ihren Tagen weit vorgerückt; sie hatte sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt von ihrer Jungfrauschaft an; und sie war eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die wich nicht vom Tempel und diente Gott Nacht und Tag mit Fasten und Flehen. (Lukas 2,36-37)

Wow! Was für eine beeindruckende Frau!

Mit sage und schreibe 84 (!!!) Jahren, mittlerweile verwitet, hat diese Frau zwei Leidenchaften: das Haus Gottes und Fasten und Gebet, WOW! Von beidem "wich sie nicht"

Ich möchte dich heute mit einer simplen Frage herausfordern.
Musst du wirklich erst 84 werden, bis du von dieser genialen Frau Gottes lernst? Wie könnte dein Leben aussehen und welche Richtung könnte es nehmen, wenn du dich heute dazu entscheidest dem Haus Gottes und dem Gebet DIE Priorität in deinem Leben zu geben?

Ich habe den Entschluss in meinem Herzen gefasst es Hanna gleichtun zu wollen! Du auch?

Gott segne dich!

Donnerstag, 30. August 2012

Wen du heiraten solltest

Vielleicht erwartest du jetzt ein großes prophetisches Wort vom Herrn, mit genau einem Namen – dem Namen der Person, die du heiraten solltest.

Leider bin selbst ich nicht in der Lage diese wichtige Frage für dich zu beantworten.(Dennoch lohnt es sich weiterzulesen - versprochen!)

Denn der Gedanke, um den es in diesem Beitrag geht, kann dir durchaus helfen die richtige Person auszuwählen, mit der du den Rest deines Lebens verbringen wirst.

Wen genau solltest du denn nun heiraten?

Heirate nicht eine Person mit der du dir gut vorstellen könntest den Rest deines Lebens zu verbringen. Heirate vielmehr die Person ohne die du dir nicht einen weiteren Tag deines Lebens vorstellen könntest.

Wow! Ich glaube solch eine Person zu finden ist ein großer Segen - jedoch ist genau dies gar nicht so einfach.

Doch welche Wegweiser können uns zu genau solch einer Person führen?

1) Vision

Wie nennt man eine Frau, die nach 40 Jahren Ehe schließlich glücklich wird? Witwe

Dieser etwas zynische Witz zum Thema Ehe vermittelt etwas, das in unserer Gesellschaft sehr weit verbreitet ist – ein negatives Bild von Ehe und Familie. Eine „Es-ist-ja-doch-nicht-möglich-eine-glückliche-und-erfüllte-Ehe-zu-führen-Mentalität“. Doch wieso ist das so? Ich glaube, der Grund dafür, dass so viele Beziehungen in die Brüche gehen ist der, dass viele Beziehungen äußerst leichtfertig eingegangen worden sind.
Was meine ich damit? Ich persönlich glaube aus tiefstem Herzen, dass Gott für jeden Menschen eine einzigartige Berufung hat – diese kann durch einen Ehepartner ergänzt und gefördert werden – die Betonung liegt auf KANN.
Wieviele großartige Berufungen Gottes wurden durch eine falsche Partnerwahl verpasst bzw. nicht in dem Maße wahrgenommen wie Gott es sich gewünscht hätte? Eine sehr herausfordernde Frage.

Deshalb ist es auch auch bei dem Thema der Partnerwahl von Bedeutung immer wieder zu bedanken, was die Berufung Gottes für das eigene Leben ist. Wo möchte Gott mit mir hin?

Nicht umsonst heißt es in Sprüche 29,18

Wenn Menschen die Vision nicht annehmen, verlieren sie jeden Halt. Aber glücklich sind sie, wenn sie sich an Gottes Gesetz halten.

2) Herausforderung

Wie man Eisen durch Eisen schleift, so schlieft ein Mensch den Charakter eines Anderen. (Spr 27,17)

Mein Pastor Konstantin Kruse hat einmal etwas gesagt, das mein Leben ein für alle Mal revolutionieren sollte.
„Ich möchte eine ständige Herausforderung für die Menschen um mich herum sein, Jesus leidenschaftlicher nachzufolgen als sie es derzeit tun“

Wow! Das hatte gesessen.

Und genau solch eine Frau wünsche ich mir aus tiefstem Herzen für mein Leben. Eine Frau, die das Maximum an Liebe zu Jesus in mir herauskitzelt, das vorhanden ist. Eine Frau, die mich ständig herausfordert Jesus leidenschaftlicher nachzufolgen und meine Berufung entschieden zu leben. Eine Frau, brennend im Geist und mächtig im Wort.

Eine Frau, deren Herz so in Gott verborgen ist, dass ich IHN suchen muss um ihr Herz zu entdecken und zu gewinnen.

Und nichts weniger wünsche ich auch dir! Ich bin der festen Überzeugung, dass Gottes Geist dich leiten wird – hin zu der Person, die genau für dich „richtig“ ist.

God bless!

Joel ;)